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Rubrik: Weiteres_Sonstiges
| Stichwort: Gefahrstoffverordnung
Umweltlexikon-online.de: Gefahrstoffverordnung
siehe Rechtsverordnung.
Verordnung
über gefährliche Stoffe, die am 1.10.86 (zuletzt geändert am 23.4.1990) die alte Arbeitsstoff-VO ablöste, da die
Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.
Chemikalien
nicht nur am Arbeitsplatz, sondern als Gefahrstoff in allen Lebens- und Umweltbereichen auftreten. Die G. ist dem
(ChemG). Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Stoffen von 1980.
Chemikaliengesetz
untergeordnet und ersetzt mehrere Landesgiftgesetze, Verordnungen über Heimarbeit und setzt die entsprechende EG-Richtlinie in nationales Recht um. Fortschritte sind die Einbeziehung von Umweltaspekten bei der Chemikalienbeurteilung; die Erweiterung des Geltungsbereichs auf Beschäftigte im öffentlichen Dienst, bei der Bundespost und bei der Bundesbahn, Einarbeitung von technischen Regeln,
Ein MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatzkonzentration)ist nach der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die höchstzulässige Konzentration eines Arbeitsstoffes als Gas, Dampf oder Schwebstoff in der Luft am Arbeitsplatz, die nach dem gegenwärtigen Stand der Kenntnis auch bei wiederholter und langfristiger, in der Regel täglich achtstündiger Exposition, jedoch bei Einhaltung einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden, im allgemeinen die Gesundheit der Beschäftigten nicht beeinträchtigt und diese nicht unangemessen belästigt.
MAK-Werte
und
TRK-Werte sowie Angleichung an Unfallverhütungsvorschriften.
Die Rechtsauffassung beruht auf alten Prinzipen: Schäden müssen eintreten, ehe sie repariert werden, Reparatur statt Prävention. Zwischen auslösendem Stoff und Erkrankung muß ein kausaler Zusammenhang hergestellt werden, und zwar vom Betroffenen selbst. Kausalitätsprinzip statt Umkehr der Beweislast.
- Stoffverbote besonders gefährlicher
Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.
Chemikalien
sind aus der
siehe Rechtsverordnung.
Verordnung
ableitbar, aber durch Übergangsvorschriften und Anlagen zur
siehe Rechtsverordnung.
Verordnung
wieder aufgehoben,
- Ersatzstoffeinsatz ist nur Gebot nicht Verpflichtung und
- Unterlaufen der gesetzlichen Bestimmungen durch Zusammenmischen verschiedener ähnlicher Komponenten wird nicht verhindert.
Die Verschärfung der
Eine Kennzeichnung erleichtert dem Verbraucher das Erkennen bestimmter Materialien und kann so den Kauf umweltfreundlicherer Produkte fördern.
Kennzeichnungspflicht
führt aber immerhin dazu, daß die Verpackung keine die Gefahren verharmlosende Angaben, wie "nicht gesundheitsschädlich", enthalten darf.
Am Arbeitsplatz hat der Arbeitgeber, bevor er Arbeitnehmer mit Gefahrstoffen beschäftigt, die Gefahren zu beurteilen und die Gesamtwirkung verschiedener gefährlicher Stoffe abzuschätzen. MAK-Wert-Überschreitungen sind den betroffenen Arbeitnehmern und dem Betriebsrat mitzuteilen. Andernfalls kann der Arbeitnehmer nach Ausschöpfung der innerbetrieblichen Möglichkeiten die Arbeit niederlegen.
Im Bundesarbeitsblatt Heft 1-2003 E 1991 wurden Änderungen, Ergänzungen und Berichtigungen verschiedener Technischer Regeln für
Gefahrstoffe sind im Chemikaliengesetz (ChemG) definiert. Hierzu gehören all jene gefährlichen Stoffe, die mindestens eine der insgesamt 15 definierten Eigenschaften besitzen.
Gefahrstoffe
bekannt gegeben. Der Ausschuss für
Gefahrstoffe sind im Chemikaliengesetz (ChemG) definiert. Hierzu gehören all jene gefährlichen Stoffe, die mindestens eine der insgesamt 15 definierten Eigenschaften besitzen.
Gefahrstoffe
(AGS) hat u. a. Änderungen und Ergänzungen der
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS
420 "Ermitteln und Beurteilen der Gefährdungen durch
Gefahrstoffe sind im Chemikaliengesetz (ChemG) definiert. Hierzu gehören all jene gefährlichen Stoffe, die mindestens eine der insgesamt 15 definierten Eigenschaften besitzen.
Gefahrstoffe
am
Quelle vieler Umweltbelastungen sind die Produktionsverfahren.
Arbeitsplatz
: Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) für die betriebliche Arbeitsbereichsüberwachung"
-
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS
530 "Friseurhandwerk" -
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS
553 "Holzstaub"
beschlossen. Ebenfalls im Bundesarbeitsblatt Heft 1-2003 E 1991 (Seite 110) wurden die Berichtigungen bekannt gegeben: -
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS
200 "Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen, Zubereitungen und Erzeugnissen" -
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS
220 "Sicherheitsdatenblatt" -
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS
519 "
A. ist ein natürliches Erdgestein und wird seit mindestens 2.000 Jahren für vielfältige Zwecke verwendet. Asbestprodukte dienten in Gebäuden und Geräten als Brand- und Isolierschutz.
Asbest
- Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten" -
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS
900 "
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen.
Grenzwerte
in der
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
am
Quelle vieler Umweltbelastungen sind die Produktionsverfahren.
Arbeitsplatz
»Luftgrenzwerte«" -
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS
901 "Begründungen und Erläuterungen zu Grenzwerten in der
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
am
Quelle vieler Umweltbelastungen sind die Produktionsverfahren.
Arbeitsplatz
" -
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS
903 "Biologische Arbeitsplatztoleranzwerte - BAT-Werte"
Quelle:
1974 gegründete Bundesbehörde, zu deren Aufgaben die Beratung der Bundesregierung in Fragen der Abfallentsorgung (Abfall, Hausmüll) und Wasserwirtschaft (Wasser, Trinkwasser, Gewässerbelastung), der Luftreinhaltung und Lärmbekämpfung gehört.
Umweltbundesamt
Berlin
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Stand: 5. Juli 2004
Erstellt: 14. Mai 2001