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Rubrik: Weiteres_Sonstiges
| Stichwort: DNS
Umweltlexikon-online.de: DNS
Die D. (Desoxyribonukleinsäure, engl. DNA) ist aus zwei langen Molekülketten aufgebaut, die komplementär zueinander und spiralig miteinander verdreht sind und so die sog. Doppelhelix bilden. Die gesamte genetische Information, die den Aufbau und die Funktionen jedes Lebewesens bestimmt, ist in der D. gespeichert. Die
Speicher haben die Aufgabe, vorübergehend ein Gut, eine Energie oder Informationen so lange vorzuhalten, bis eine Nutzung möglich ist, also einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage herzustellen.
Speicherung
erfolgt in Form bestimmter Anordnungen von 4 Einzelkomponenten, den Nukleotiden, die die Grundlage des genetischen Codes bilden.
Die D. trägt die einzelnen
Gene, die funktionell abgegrenzte Bereiche darstellen und die Information zum Aufbau aller
Proteine des
Der Begriff O. wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen, dessen Teile ein funktionelles Ganzes ergeben oder für das gesamte System der Organe eines Lebewesens oder für ein tierisches oder menschliches Gemeinwesen benutzt.
Organismus
liefern. Sie befindet sich als eine Art Steuerzentrale im Zellkern jeder
Eine Zelle ist der kleinste, lebens- und teilungsfähige Funktionseinheit biologischer Organismen. Die Größe menschlicher und tierischer Zellen beträgt durchschnittlich 6 bis 200 µm.
Zelle
. Bei der Zellteilung werden die D.-Moleküle identisch verdoppelt, was zur Weitergabe der Erbinformation auf die Folgegeneration unerläßlich ist.
Durch mutagene (
Mutagenität)
Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.
Chemikalien
oder
Strahlung ist Energie, die in Form von Wellen bzw. Teilchen ausgesandt wird. Als Strahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung dazu gehören Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, und die beim radioaktiven Zerfall entstehende Teilchenstrahlung, wozu Alphastrahlung, Betastrahlung und Neutronenstrahlung gerechnet werden (ionisierende Strahlung).
Strahlung
werden in der
Gentechnik gewollt, durch Umwelteinflüsse ungewollt Veränderungen (
Mutationen) in der D. hervorgerufen.
Ribonukleinsäure,
Beim Wachstum und der Vermehrung von Geweben (z.B. des Menschen) ist die Teilung, d.h. die Aufteilung einer Mutterzelle in zwei identische Tochterzellen, der zentrale Mechanismus.
Mitose
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Stand: 5. Juni 2001
Erstellt: 10. Mai 2001