Aufsehenerregende Gebäude- sowie Tunnelbrände in den Alpen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Wie aktuell am 25. Oktober 2001 im Schweizer Gotthard-Straßentunnel, bei dem zwei Lastwagen kollidierten, in Flammen aufgingen und mindestens zehn Menschen starben.Die Frage des vorbeugenden und aktiven B. ist von großer Bedeutung, will man gesundheitliche Gefahren im Brandfall und bei dessen Bekämpfung wirksam eingrenzen. Ein Brandschutzkonzept beinhaltet daher eine Vielzahl von Maßnahmen um eine erfolgreiche Brandbekämpfung der Feuerwehr im Brandfall zu gewährleisten.
{b1l}Bei Bränden in
Tunneln gehen die Risiken v.a. von gefährlichen Ladungen (
Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.
Chemikalien
,
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
, brennbare Abfälle,
Gefahrstoffe sind im Chemikaliengesetz (ChemG) definiert. Hierzu gehören all jene gefährlichen Stoffe, die mindestens eine der insgesamt 15 definierten Eigenschaften besitzen.
Gefahrstoffe
usw.) und den Fahrzeugen (Motorbrand, Fehlzündungen, glühende Bremsen usw.)aus. Neben zusätzlichen Brandschutzeinrichtungen sind daher verstärkte Fahrzeug- und Ladungskontrollen erforderlich.
Viele Straßentunnel wurden vor 20, 30 oder mehr Jahren gebaut und entsprechen nach Meinung von Verkehrsexperten längst nicht mehr den heute geltenden Sicherheitsanforderungen. Häufig ist kaum in den Brandschutz investiert worden und dies, obwohl sich die Verkehrsdichte vervielfachte. In den
Alpen gibt es auf Jahre hinaus noch viele Tunnel ohne Rettungsstollen und damit ein hohes Risiko. Bei einem Tunnelbrand haben die Betroffenen nur eine gute Chance, wenn es einen Rettungsstollen oder eine zweite Röhre gibt
Ziel muss es sein, eine verbesserte Ausstattung der Tunnel hinsichtlich feuer- und rauchsicherer Fluchtwege und brandschutztechnischer Ausstattung zu erreichen: Sicherheitslösungen wie Entrauchungssysteme, Löschroboter, Impulstechnologien zur massiven
Globaler T.-Anstieg: Treibhauseffekt; T. im Wohnbereich: Raumklima
Temperatur
-Reduzierung und Rauchbindung, stationäre Löschanlagen, Hochdruck-Wassernebel-Löschtechnik und Brandmeldesysteme mit Lichtwellenleiter-Technologie.
In
Gebäuden gehen Gefahren einerseits von übertriebenem B. (z.B.
A. ist ein natürliches Erdgestein und wird seit mindestens 2.000 Jahren für vielfältige Zwecke verwendet. Asbestprodukte dienten in Gebäuden und Geräten als Brand- und Isolierschutz.
Asbest
), andererseits von einer lückenhafte Umsetzung der B.-Planung aus. Daher gilt es, insbesondere
In Europa werden K. mehrheitlich auf Erdölbasis (Naphtha, Erdöl) hergestellt, während in den USA hauptsächlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.
Kunststoffe
bei der Wärmedämmung und
Unter D. versteht man die Ausschmückung von Räumen, Gegenständen und Gebäuden in Abhängigkeit von Geschmack, Stil, Mode und Region.
Dekoration
und die Lagerung von Gefahrstoffen zu meiden und
Holz ist das Zellgewebe von Bäumen. Es besteht zum größten Teil aus Zellulose und zelluloseähnlichen Stoffen.
Holz
nur mit klassischen B.-Mitteln zu schützen (z.B. 20 Teile
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
, 3 Teile Borax und 2,25 Teile Bittersalz).
P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin.
Papier
, Pappe und
Stroh war früher ein begehrtes Material für die Tierhaltung, da es als Streu verwendet wurde.
Stroh
werden durch Zugabe von Wasserglas normalentflammbar (Baustoffklassse B2) gemacht.
Die Regelungen des vorbeugenden baulichen B. finden sich in den Landesbauordnungen und deren Durchführungsbestimmungen sowie in der
Abkürzung für Deutsches Institut für Normung e.V. und Deutsche Industrie Norm
DIN
4102, die u.a. den Brennbarkeitsgrad der
Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Baustoffe
nach Baustoffklassen unterteilt (Baustoffklasse A: nichtbrennbare
Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Baustoffe
, B1: schwerentflammbar, B2: normalentflammbar, B3: leichtentflammbar). Es wird festgesetzt, ob und für welches Bauteil die
Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Baustoffe
der einzelnen Klassen eingesetzt werden dürfen.
Übersicht über B.-Klassen von Baustoffen vgl. auch Stichworte
Der Wärmedurchgangskoeffizient, auch kWert genannt, ist ein Maß für den Wärmestrom, der bei einer Temperaturdifferenz von 1 Kelvin durch ein 1 m2 großes Bauteil fließt. Einheit: W/m2K
k-Wert
und
Sammelbezeichnung für anorganische und organische Verbindungen, die Holz, Kunststoffe und Textilien flammfest machen, d.h. die Entzündung behindern bzw. die Verbrennung erschweren.
Flammschutzmittel
.
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