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Rubrik: Natur_Artenschutz
| Stichwort: Waldgesellschaften
Umweltlexikon-online.de: Waldgesellschaften
In einer Zeit, in der der Mensch noch nicht umfassend in das Geschehen im Wald eingegriffen hat, haben sich unterschiedliche W. ausgebildet.Je nach Standort setzte sich der Wald so zusammen, daß er optimal an
Klima und
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
angepaßt war. Grob eingeteilt gibt es in Mitteleuropa folgende natürliche W.: Lärchen-Zirbel-Wald, subalpiner Fichtenwald, montaner Fichtenwald, Fichten-Tannen-Wald, Fichten-Tannen-Buchen-Wald, Buchenwälder, Hainbuchen-Eichen-Mischwälder, Kiefernwälder, Auwälder (z.B. Eschen-Ahorn-Wälder,
Auenlandschaft ).
Da die Bäume im Wald u.a. das
Licht gehört zur elektromagnetischen Strahlung, es umfasst den für Menschen sichtbaren Spektralbereich zwischen UV-Strahlung und Infrarotstrahlung.
Licht
"kontrollieren", bestimmen sie, welche anderen Lebewesen hier gemeinsam mit ihnen leben können. An jede W. sind daher meist ganz bestimmte Tier- und Pflanzenarten gebunden.
Natürliche W. gibt es heute in Mitteleuropa so gut wie nicht mehr.
Naturnahe, von Förstern auch unter ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftete Wälder, können jedoch ebenfalls gut an einen Standort angepaßt und damit stabil sein. Reine Monokulturen (z.B. aus Fichten) sind dagegen außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes häufig sehr anfällig gegen Schädlinge und Windwurf.
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Stand: 18. Februar 2003
Erstellt: 4. Mai 2001