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Rubrik: Natur_Artenschutz
| Stichwort: Waldfläche
Umweltlexikon-online.de: Waldfläche
Die W. der Erde beträgt etwa 3,9 Mrd ha. Durch unterschiedliche Eingriffe des Menschen nimmt sie ständig ab. Allein durch Raubbau am tropischen
Der Regenwald ist der immergrüne Wald der inneren Tropen mit ganzjährig heißem, feuchtem Klima. Die tropischen R. sind die artenreichste Lebensgemeinschaft auf der Erde.
Regenwald
, aber auch durch emissionsbedingtes
Immissionsbedingtes Waldsterben tritt seit der Errichtung größerer Industrien auf. Durch die zunehmende Industrialisierung und den Bau hoher Schornsteine, die die Schadstoffe großräumig verteilten, trat das Waldsterben dann seit Beginn der 70er Jahre großflächig auf.
Waldsterben
und Ausdehnung von Siedlungsflächen, nimmt die W. jährlich ca. 13,5 Mio ha ab. Die Folgen sind u.a.
Klimaveränderungen, Überschwemmungen,
Die in Luft, Wasser oder Boden verdünnten Emissionen werden als A. bezeichnet.
Ausbreitung
der
Wüsten, Verlust von fruchtbarem
Gesamtheit der abgestorbenen Substanz des Bodens, meist auch als A-Horizont (Bodenhorizonte) bezeichnet, die einem ständigen Ab-, Um- und Aufbauprozeß unterworfen sind.
Humus
und im Gebirge häufigerer Abgang von Lawinen und
Steinschlägen (
Für die Natur, aber auch speziell für den Menschen, hat der Wald eine ganze Fülle wichtiger, meist unersetzlicher Funktionen.
Waldfunktionen
,
Alpen ).
Die W. Deutschlands beträgt 10,4 Mio ha und bedeckt 30% des Landes. In
Der Name Europa wird heute häufig synonym für die Europäische Gemeinschaft (EG) verwendet, die jedoch nur einen Teil von E. umfaßt. Dem geographischen Umfang nach ist E. mit etwas über 10 Mio km2 der zweitkleinste Erdteil.
Europa
ist etwa eine Fläche von 1,1 Mrd ha mit Wald bedeckt, das sind etwa 39% der Gesamtfläche (s. Tab).
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Stand: 18. Februar 2003
Erstellt: 23. Mai 2001