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Umweltlexikon

Film über tierschutzgerechtes Management


Erstmals wollen Vertreter von Kommission, Parlament und Rat der EU den illegalen Import von Hölzern und Holzprodukten europaweit regeln.


Nie zuvor hat sich das Leben auf unserem Planeten so rasch verändert, wie in den vergangenen hundert Jahren. Immer mehr Lebensräume werden unbewohnbar, Tier- und Pflanzenarten sterben in geradezu unheimlichem Tempo aus.


Der Internationale Koordinierungsrat des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB) wird im nächsten Jahr in Deutschland tagen.


Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene fordern zusammen mit dem WWF die deutschen Kinderbuchverlage auf, ihre Produktion verantwortlich zu gestalten.


Klimaschutz im Wald muss die Interessen der Waldbewohner und den Schutz der Biodiversität berücksichtigen. Dies ist die Hauptforderung von CARE und WWF.


Rund 65.000 junge Aale wird Ministerin Ilse Aigner in der Havel aussetzen, mit dem Ziel, den Bestand der Tiere in den Flüssen zu stärken.



Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet.

Nationalparks in Deutschland


(Stand: 14.07.2004; EUROPARC Deutschland)

Bundesland

Nationalpark

Gründung

Gesamtfläche (ha)

Bayern Bayrischer Wald 1970 24.250
Bayern Berchtesgaden 1978 20.778
Schleswig-Holstein Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer 1985 441.500
Niedersachsen Niedersächsisches Wattenmeer 1985 234.230
Hamburg Hamburgisches Wattenmeer 1990 11.700
Mecklenburg- Vorpommern Vorpommersche Boddenlandschaft 1990 80.500
Mecklenburg- Vorpommern Jasm und 1990 3.003
Mecklenburg- Vorpommern Müritz 1990 31.878
Sachsen Sächsische Schweiz 1990 9.300
Sachsen-Anhalt Hochharz 1990 5.868
Niedersachsen Harz 1994 15.800
Brandenburg Unteres Odertal 1995 10.600
Thüringen Hainrich 1997 7.600
Hessen Kellerwald-Edersee 2004 5.724
Nordrhein-Westfalen Eifel 2004 10.700
Deutschland gesamt     913.431

Weiterführende Informationen:

Haupttreffer:

Giftiges Öl im Nationalpark Giftiges Öl im Nationalpark
Hamburg, 09.11.2007: Die Ölverschmutzung im Nationalpark Wattenmeer ist nach Ansicht des WWF schwerwiegender, als zunächst angenommen. An mindestens fünf ostfriesischen Inseln – Wangerooge, Norderney, Baltrum, Juist und Langeoog – wurde bislang Öl angeschwemmt. Zahlreiche verölte Vögel sind gestorben. Das Öl stammt vermutlich von dem am Dienstagabend havarierten Frachter „Duncan Island“.
Naturschutz und Tourismus kein Widerspruch – Kärnten setzt auf Bergabenteuer im Nationalpark Hohe Tauern Naturschutz und Tourismus kein Widerspruch – Kärnten setzt auf Bergabenteuer im Nationalpark Hohe Tauern
Kolbnitz (Kärnten)/München, 27.03.2007: www.ne-na.de - Zu den gängigen Thesen der öffentlichen Meinung zählt die Auffassung, dass der Massentourismus zur Zerstörung der Natur beiträgt. Für den Buchautor, Welt-Kolumnisten und Dokumentarfilmer Michael Miersch ist das schlicht Humbug: Der Tourismus sei eher ein Segen für den Naturschutz.
Neue Ölförderung bedroht Nationalparks Neue Ölförderung bedroht Nationalparks
Husum/Hamburg, 15.03.2007: Der WWF fordert den Energiekonzern RWE Dea auf, auf die angekündigten Ölbohrungen im Nationalpark Wattenmeer zu verzichten. "Auch die Industrie muss endlich lernen, Nationalparks zu akzeptieren. Das Wattenmeer wird schon heute durch Hafenbauten, Flussvertiefungen, Schiffsverkehr, Fischerei und Schadstoffe stark beansprucht.
Rebellen im Kongo erschießen Berggorillas im Nationalpark Rebellen im Kongo erschießen Berggorillas im Nationalpark
Frankfurt, 20.01.2007: Berggorillas zählen zu den seltensten Wesen unserer Erde. Von den imposanten Menschenaffen leben nur noch rund 700 Tiere im Kongo, in Ruanda und Uganda. In den letzten Tagen haben Rebellen im Südosten des Virunga Nationalparks in der Demokratischen Republik Kongo mindestens zwei Gorillas getötet. Nachdem der Virunga Nationalpark bereits im Dezember negative Schlagzeilen gemacht hatte, als Wilderer Hunderte von ....
Nationalpark Eifel virtuell barrierefrei und mehrsprachig Nationalpark Eifel virtuell barrierefrei und mehrsprachig
Köln, 18.03.2006: Der neu gestaltete Internetauftritt www.nationalpark-eifel.de informiert jetzt auch auf Englisch, Französisch und Niederländisch. Dabei berücksichtigt das Online-Angebote mit zahlreichen Funktionen die Belange von Menschen mit Behinderungen. "Schriftgröße, Kontrast und eine textbasierte Version mit Bildbeschreibungen können von den Nutzern frei gewählt werden.

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