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Rubrik: Mobilitaet_Verkehr
| Stichwort: Öffentlicher Personennahverkehr
Umweltlexikon-online.de: Öffentlicher Personennahverkehr
Ab 1950 entwickelte sich das Automobil zunehmend zum Massenverkehrsmittel und die Fahrgastzahlen im ÖPNV sanken. Darauf reagierten die Verkehrsunternehmen mit der Bildung von Verkehrsverbünden, die den Grundsatz "eine Fahrkarte, viele Verkehrsmittel" umsetzten und neben dem Tarifverbund auch zunehmend eine abgestimmte Planung vornahmen. Als erster
Ein V. ist der Zusammenschluß mehrerer Verkehrsunternehmen in einer abgegrenzten Region zur Neuordnung und Optimierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV).
Verkehrsverbund
wurde im Jahre 1965 der HVV (Hamburger
Ein V. ist der Zusammenschluß mehrerer Verkehrsunternehmen in einer abgegrenzten Region zur Neuordnung und Optimierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV).
Verkehrsverbund
) in Hamburg gegründet, der das Stadtgebiet sowie einige Randgemeinden umfasste. Deutschlands größter
Ein V. ist der Zusammenschluß mehrerer Verkehrsunternehmen in einer abgegrenzten Region zur Neuordnung und Optimierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV).
Verkehrsverbund
ist der
Ein V. ist der Zusammenschluß mehrerer Verkehrsunternehmen in einer abgegrenzten Region zur Neuordnung und Optimierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV).
Verkehrsverbund
Dieser Begriff ist leider nicht online verfügbar.
Rhein
-Ruhr VRR.
Der Ö. hat eine hohe Bedeutung für die Gewährleitung der Mobilität in Ballungsräumen. Während Ö. zunächst überhaupt
Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen.
Verkehr
ermöglichte, steht heute die Entlastung der Ballungsräume und der Großstädte von
Zum I. zählen Fußgänger-, Radfahrer- und Straßenverkehr. Die starke Förderung des Straßenverkehrs führt zu großen Umweltbelastungen und der Benachteiligung von Fußgängern und Radfahrern (Fahrrad).
Individualverkehr
und von
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
-Schadstoffen im Mittelpunkt.
Ein Blick auf die Struktur des städtischen Verkehrs zeigt, dass diese Sichtweise nicht der Realität entspricht. In den meisten Städten Deutschlands, die noch über ein gut ausgebautes Ö.-Netz verfü
Funktionelle Einheit der Vererbung; abgegrenzter Bereich auf der DNS, der die Information zur Herstellung eines Proteins (z.B. eines Hormons) beinhaltet.
gen
, beträgt der Anteil der Wege die mit dem
siehe Auto, Lastkraftwagen, Verkehr
KFZ
zurückgelegt werden unter 50 Prozent.
Die Durchschnittliche Belegung von KFZs beträgt rund 1,3 Personen (26 Prozent). Würde man den Fahrer abziehen so wäre ein großer Teil der Fahrzeuge überhaupt als unbesetzt zu sehen. Rund 23 von 24 Stunden sind die
siehe Auto, Lastkraftwagen, Verkehr
KFZ
in der Regel überhaupt außer Betrieb (geparkt).
Busse und Straßenbahnen sind meistens um die 20 Stunden im Einsatz, U-Bahnen teilweise noch länger. Dazu kommt noch das Nachtautobusnetz. Die Auslastung liegt während der gesamten Betriebszeit bei rund 30 Prozent.
So verursacht ein gut besetzter Bus pro Fahrgast nur etwa 10 bis 25 Prozent der Treibhausgas-Emissionen eines gut besetzten Autos und nimmt erheblich weniger Straßenraum ein. Gerade der Flächenverbrauch für den ruhenden
Verkehr verursacht Umweltauswirkungen, die v.a. durch die Transportaktivitäten und durch den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur entstehen.
Verkehr
(Parken)ist sehr hoch und wird in der Regel bei vergleichenden Betrachtungen nicht berücksichtigt.
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Stand: 16. Juli 2004
Erstellt: 22. Mai 2001