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Umweltlexikon-online.de: Kombinierter Verkehr


Der K. (auch: Huckepackverkehr ) ist im Güterverkehr eine Kombination aus Schienen- und Lkw-Verkehr.

Im Ferntransport wird der Lastkraftwagen selbst oder Teile des Fahrzeugs (Sattelauflieger, Wechselaufbauten, Container) mit der Bahn befördert, während die Zulieferung im Nahbereich mit dem Lkw erfolgt. Die neueste Entwicklung sind sog. Trailerzüge, bei denen die Lkw-Sattelaufliegerdirekt auf die Eisenbahnräder geschoben werden (Verladezeit: 2-5 min).

Die Umweltvorteile des K. ergeben sich aus der Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene (Lkw-Verkehr, Schienenverkehr , Güterverkehr ).
Gemessen an seinem riesigen Potential - der gesamte Güterverkehr über 300 km, das sind ca. 70% des Gesamtgüterverkehrs, könnte als K. abgewickelt werden - kommt der K. nur langsam ins Rollen. Derzeit macht der K. trotz jährlicher Zuwachsraten (s. Tab.) lediglich 3% der gesamten Gütertransportleistung aus.


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4154 Aufrufe seit August 2009
Stand: 24. Februar 2012
Erstellt: 19. Mai 2001
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in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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