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Umweltlexikon

Zum Welttag der Ozeane warnt der WWF vor der fortschreitenden Industrialisierung und Plünderung der Weltmeere.



Die Europäische Kommission hat heute eine neue Studie vorgelegt, die der Frage nachgeht, wie die Länder in Europa mit geschlechterspezifischen Ungleichgewichten im Bildungsbereich umgehen.


Werbung mit Klimaschutzargumenten darf die Verbraucher nicht mit Selbstverständlichkeiten in die Irre führen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sieben Verbraucherzentralen haben deshalb 38 Unternehmen bundesweit abgemahnt, die für ihre Produkte mit dem Hinweis warben sie seien FCKW-frei, obwohl FCKW seit langem verboten ist.


Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich des Oder-Hochwassers die Reformierung der Wasserstraßenverwaltung gefordert.


Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet.


Angesichts der unabsehbaren Umweltschäden durch die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko fordert der WWF ein Aussetzen weitere neuer Bohrvorhaben auf See.




Hohe CO2-Einsparung und gute Vermittlungsquoten






große Chance auch für Entwicklungsländer.


Autowäsche


Die A. geschieht i.d.R. mit Trinkwasser. Der jährliche Trinkwasserverbrauch beträgt hierbei in Deutschland mehr als 100 Mio m3.

Gewässer und Kläranlagen werden durch die A. mit Öl, Fett, Teer , Ruß und Schwermetallen belastet (Gewässerbelastung, Abwasserreinigung). Bei der A. auf der Straße können die stark tensidhaltigen Autowaschmittel ( Waschmittel , Tenside ) über die Regenwasserkanalisation ungeklärt in die Gewässer (Abwasser) gelangen. Daher verbieten die meisten Kommunen die A. auf der Straße. Pro Waschgang werden bei der A. mit einem Schlauch ca. 500 l Wasser verbraucht.

Autowaschanlagen benötigen 150 l Wasser und kommen bei Kreislaufführung mit 50 l Frischwasser aus. Solche Autowaschanlagen tragen das Umweltzeichen . Man kann also durch die Benutzung einer A.-Anlage Gewässerbelastungen und Wasserverbrauch erheblich reduzieren.

Die größte Umweltentlastung läßt sich jedoch nur durch seltenere A. erreichen. Eine A. ist im Sommer nicht so häufig nötig wie im Winter, wenn Streusalz ( Streumittel ) den Lack angreifen kann. Auf dem Land sind größere Waschpausen möglich als in der Stadt, da die Luft nicht so stark mit aggressiven Schadstoffen belastet ist. Prinzipiell genügt es, wenn ein Auto alle 4-6 Wochen gewaschen wird.


Haupttreffer:

Köhler hat verstanden: Auto-Umweltkosten höher als der ADAC wahrhaben will Köhler hat verstanden: Auto-Umweltkosten höher als der ADAC wahrhaben will
Berlin, 23.03.2010: Im Streit um die Kosten des Verkehrs und die zu große Abhängigkeit der Wirtschaft von der Automobilindustrie hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgeworfen, seine Rolle zu verkennen.
DIE 4. REVOLUTION  – EnergyAutonomy DIE 4. REVOLUTION – EnergyAutonomy
Köln, 18.03.2010: Der Regisseur und Filmemacher Carl A. Fechner präsentiert mit DIE 4. REVOLUTION - EnergyAutonomy einen Kinofilm, der aufzeigt, dass die Energiewende möglich ist.
DIE 4. REVOLUTION - ENERGY AUTONOMY DIE 4. REVOLUTION - ENERGY AUTONOMY
Berlin, 17.02.2010: am 18. März 2010 bringt der Delphi Filmverleih DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY in die deutschen Kinos. Der Dokumentarfilm ist ein kraftvolles Plädoyer für den sofortigen Umstieg auf erneuerbare Energien. Der Film von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber.
Im Auto zur Arbeit Im Auto zur Arbeit
München, 07.11.2009: Es scheint, als ob es ohne Auto nichts geht. Co2-Ausstoß, Klimawandel? Offenbar irrelevant. Nicht einmal der hohe Benzinpreis hat ein Umdenken herbei geführt. 60 Prozent der Berufstätigen fährt mit dem Auto zu Arbeit, meldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Damit hat sich in den letzten zwölf Jahren trotz gegenteiliger Appelle und gestiegener Fahrtkosten kein Wandel hin zu anderen Verkehrsmitteln durchsetzen können. Gestärkt hat den Trend ein ...
IAA 2009: Größte Ökoshow der Autoindustrie aller Zeiten zu Ende IAA 2009: Größte Ökoshow der Autoindustrie aller Zeiten zu Ende
Frankfurt a. M./Berlin, 30.09.2009: Jetzt Subventionen für große und schwere Autos abschaffen! Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland zog zum Ende der Frankfurter Automesse ein düsteres Fazit der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung IAA. Die deutsche Autoindustrie habe "die größte Öko-Illusionsshow aller Zeiten" veranstaltet, sagte Werner Reh, der Verkehrsexperte des BUND. Noch nie hätten die Autohersteller ein derart verlogenes Spektakel in Szene gesetzt.

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