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Umweltlexikon

Zum Welttag der Ozeane warnt der WWF vor der fortschreitenden Industrialisierung und Plünderung der Weltmeere.



Die Europäische Kommission hat heute eine neue Studie vorgelegt, die der Frage nachgeht, wie die Länder in Europa mit geschlechterspezifischen Ungleichgewichten im Bildungsbereich umgehen.


Werbung mit Klimaschutzargumenten darf die Verbraucher nicht mit Selbstverständlichkeiten in die Irre führen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sieben Verbraucherzentralen haben deshalb 38 Unternehmen bundesweit abgemahnt, die für ihre Produkte mit dem Hinweis warben sie seien FCKW-frei, obwohl FCKW seit langem verboten ist.


Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich des Oder-Hochwassers die Reformierung der Wasserstraßenverwaltung gefordert.


Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet.


Angesichts der unabsehbaren Umweltschäden durch die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko fordert der WWF ein Aussetzen weitere neuer Bohrvorhaben auf See.




Hohe CO2-Einsparung und gute Vermittlungsquoten






große Chance auch für Entwicklungsländer.


Autorecycling


In Westdeutschland werden jährlich knapp 2 Mio Autos endgültig stillgelegt.

Die Verwertung der Autowracks erfolgt durch Schrottbetriebe. Die durchschnittlich 1.000 kg schweren Autos (zu 94,5% Pkw) bestehen zu ca. 70% aus Eisenmetallen, zu 4,5% aus Nichteisenmetallen ( Metalle ) und zu 12,5% aus Kunststoffen (Prozentangaben bezogen auf das Gewicht). Die Eisenmetalle werden schon seit langem in Shredderanlagen wiederverwertet, wobei der Autoschrott durch Getriebeöl, Schmiere und Spuren von PCB oder durch bleihaltige Batterien ( Blei ) verunreinigt ist. Daher gelten Shredderabfälle seit Oktober 1990 als Sonderabfall. Die Verwertung der restlichen Bestandteile, v.a. der ständig steigenden Kunststoffmengen ( Kunststoffe ), bereitet noch Probleme.

Der Kunststoffanteil stieg von 2,9% (1970) auf 12,5% (1990). Durch die zum 31.12.1993 geplante Einführung einer Rücknahmepflicht für Altautos beabsichtigt die Bundesregierung, das Autowrackrecycling voranzutreiben. Hierbei sollen Autohersteller zur Kennzeichnung der bei der Herstellung verwendeten Kunststoffe ( Kennzeichnungspflicht ), sowie zur Verwendung von Mindestanteilen an recyclierten und recycelbaren Werkstoffen bei der Neuproduktion verpflichtet werden ( Kennzeichnungspflicht ).

Des weiteren soll schon die Produktion von Neuwagen so gestaltet werden, daß nach einer Stillegung eine weitestgehende Zerlegung ermöglicht wird. Die Verwertung der Autowracks soll von den Herstellern geregelt und finanziert werden. Durch Zuschläge auf den Preis für ein Neuauto legen die Hersteller die Verwertungskosten jedoch auf den Käufer um.

Lit.: UBA (Hrsg.): Daten zur Umwelt 1990/91, Berlin, 1992


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  • Recycling , Abfall

Haupttreffer:

Kunststoffrecycling hat Bewährungsprobe bestanden Kunststoffrecycling hat Bewährungsprobe bestanden
Bad Neuenahr, 23.06.2010: Zum zentralen Branchentreff, dem 13. Internationalen Altkunststoff-Tag der Kunststoffrecycler, trafen sich in diesem Jahr mehr als 340 Teilnehmer aus aller Welt in Bad Neuenahr. Damit konnte der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen.
Dabei hat die Branche eine schwierige Zeit zu überstehen.
Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“ geht in das olympische Finale Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“ geht in das olympische Finale
Berlin, 17.02.2010: Umwelt- und Verbraucherorganisationen, Elternverbände und Kultusministerien sind sich einig: An Deutschlands Schulen sollte mehr Recyclingpapier verwendet werden. Denn Schulen sind Großverbraucher: Allein von den rund 200 Millionen Schulheften, die bundesweit jährlich verbraucht werden, sind bisher nur fünf bis zehn Prozent aus Recyclingpapier.
Duales System funktioniert: Deutschland ist Recyclingweltmeister Duales System funktioniert: Deutschland ist Recyclingweltmeister
Berlin, 29.01.2010: Zu dem in Bonn vorgestellten „Positionspapier zu einer Neuordnung der Verpackungsentsorgung“ nimmt Professor Dr. Dr. h. c. Werner Delfmann für die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e.V. (AGVU) und im Namen des Handelsverbandes Deutschland (HDE) sowie des Markenverbandes e.V. wie folgt Stellung:
Schülerwettbewerb für mehr Recyclingpapier Schülerwettbewerb für mehr Recyclingpapier
Berlin, 19.01.2010: Bis zum 16. März haben Schüler aller Altersgruppen aus ganz Deutschland noch Zeit für die Teilnahme am Wettbewerb „Recyclingpapier-Champions 2010“. Die Initiative Pro Recyclingpapier sucht die besten Ideen, wie Mitschüler und Lehrer davon überzeugt werden können, Recyclingpapier in der Schule zu nutzen.
Essen ist „Recyclingpapier-freundlichste Stadt Deutschlands“ 2009 Essen ist „Recyclingpapier-freundlichste Stadt Deutschlands“ 2009
Berlin, 25.09.2009: Im Städtewettbewerb um die höchste Recyclingpapierquote wurde Essen als „Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands“ ausgezeichnet. Die Kulturhauptstadt 2010 verwendet in der Verwaltung und in den Schulen ausschließlich Recyclingpapier mit dem Blauen Engel. Koblenz und Oldenburg folgen auf den Plätzen zwei und drei. Erstmals wurde der Sonderpreis des „Recyclingpapier-Aufsteigers“ an Magdeburg vergeben.

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