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Rubrik: Luft_Klima
| Stichwort: Stickstoffverbindungen
Umweltlexikon-online.de: Stickstoffverbindungen
Zu den wichtigsten Stickstoffverbindungen gehören Ammoniak, Nitrate, Nitrit, Nitrosamine und Stickstoffoxide.Ammoniak
Ammoniak ist ein farbloses Gas mit stechendem Geruch.
Ammoniak
ist ein farbloses, stechend riechendes, giftiges
Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften.
Gas
, das sehr gut wasserlöslich ist. Besonders viel
Ammoniak ist ein farbloses Gas mit stechendem Geruch.
Ammoniak
entsteht in Folge intensiver Tierhaltung bei der Lagerund und Ausbringung von Gülle und führt zu großflächigem Stickstoffeintrag in die Atmosphäre. Andererseits stellen Stickstoffquellen wie Ammoniumnitrat für die
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung.
Landwirtschaft
wichtigen Dünger dar und werden bei der Herstellung in großen Mengen gebraucht.
NitrateDie
S. sind Verbindungen, die aus Ionen aufgebaut sind, wobei anorganische S. entweder aus Metall-Kationen oder dem Ammonium-Ion NH4+ (Ammoniak) und aus Säurerest-Anionen bestehen.
Salze
der Salpetersäure werden intensiv in der
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung.
Landwirtschaft
als Bestandteil von Stickstoffdüngern eingesetzt. Vom
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
können Nitrate in das
G. ist im Boden vor Jahrzehnten versickertes Niederschlagswasser, das sich an wasserundurchlässigen Schichten ansammelt.
Grundwasser
gelangen oder werden von Pflanzen mit großer Blattoberfläche eingelagert und können so in die menschliche
Beziehung zwischen Lebewesen nach dem Prinzip Fressen und Gefressenwerden (Räuber-Beute oder Parasit-Wirt).
Nahrungskette
gelangen.
Nitrit
Nitrat kann von einigen Bakterien in N.(NO2-) umgewandelt werden. So kann N. im Boden, in Lebensmitteln und im Körper des Menschen entstehen. N.ist an der Bildung der krebserregenden Nitrosamine beteiligt.
Nitrit
kann aus
N. das Salz der Salpetersäure ist eine anorganische Stickstoffverbindung, die natürlicher Bestandteil des Bodens ist.
Nitrat
durch mikrobielle Reduktion, sowohl im
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
, als auch im menschlichen Verdauungstrakt
Nitrat kann von einigen Bakterien in N.(NO2-) umgewandelt werden. So kann N. im Boden, in Lebensmitteln und im Körper des Menschen entstehen. N.ist an der Bildung der krebserregenden Nitrosamine beteiligt.
Nitrit
gebildet werden. Darüber hinaus wird
Nitrat kann von einigen Bakterien in N.(NO2-) umgewandelt werden. So kann N. im Boden, in Lebensmitteln und im Körper des Menschen entstehen. N.ist an der Bildung der krebserregenden Nitrosamine beteiligt.
Nitrit
direkt durch den Verzehr gepökelter Fleisch- und Wurstwaren aufgenommen.
NitrosamineAus
N. das Salz der Salpetersäure ist eine anorganische Stickstoffverbindung, die natürlicher Bestandteil des Bodens ist.
Nitrat
und
Nitrat kann von einigen Bakterien in N.(NO2-) umgewandelt werden. So kann N. im Boden, in Lebensmitteln und im Körper des Menschen entstehen. N.ist an der Bildung der krebserregenden Nitrosamine beteiligt.
Nitrit
können sich unter anaeroben Bedingungen
N. (N-Nitrosoverbindungen)können sich aus Nitrit und Aminen im Magen-Darm-Trakt bilden.
Nitrosamine
bilden, die zu den stärksten bekannten chemischen Karzinogenen gehören. Raucher neben
N. (N-Nitrosoverbindungen)können sich aus Nitrit und Aminen im Magen-Darm-Trakt bilden.
Nitrosamine
direkt über den Rauch auf.
StickstoffoxideStickstoffoxide entstehen bei Verbrennungsprozessen. Ökologisch relevant sind v.a. Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid. Sie führen zusammen mit
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.
Schwefeldioxid
zur Versauerung und Nährstoffanreicherung von Böden.
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Stand: 29. Jänner 2003
Erstellt: 20. September 2001