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Umweltlexikon-online.de: Saatbeizmittel


Zum vorbeugenden Schutz (Beizung) des Saatgutes vor allem von Getreide-, Rüben- und Gemüsesamen vor pilzlichen Erkrankungen ( Fungizide ) und tierischen Schädlingen eingesetzte chemische Mittel.{/f

Wirksam, aber ökotoxikologisch bedenklich sind die quecksilberorganischen Verbindungen ( Quecksilber ), wie z.B. Phenylquecksilberacetat. Saatgut, das mit S. behandelt wurde, darf nicht als Futter- oder Lebensmittel verwendet werden.

In die aquatische Umwelt trägt seit Anfang der siebziger Jahre die Verwendung von Tributylzinn-(TBT) Verbindungen als molluskizide Komponente im Pflanzenschutz und als Saatbeizmittel bei.

Siehe auch Stichwort: Saatgutbehandlung .
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Stand: 8. November 2003
Erstellt: 8. Mai 2001
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