
(Syn.: Organisch-biologischer Landbau,
Zum A. zählen alle Landbewirtschaftungsformen, die auf die Anwendung von Mineraldüngern, chemischen Pflanzenschutzmitteln (biologische Schädlingsbekämpfung) sowie Futtermittelzusätzen verzichten.
alternativer Landbau
). Der Ö. versteht den landwirtschaftlichen Betrieb als ein mehr oder weniger geschlossenes Ökosystem.
Ziel ist es die landwirtschaftliche Produktion mit möglichst geringem Verbrauch an nicht erneuerbaren Hilfsquellen; Gesamtheit aller natürlichen Rohstoffe, Hilfs- und Produktionsmittel für die wirtschaftende Tätigkeit des Menschen.
Der Begriff Ressourcen bezeichnet die Gesamtheit aller natürlichen Rohstoffe oder Mittel um bestimmte Aufagben zu lösen.
Ressourcen
durchzuführen. Der ökologisch wirtschaftende Betrieb orientiert sich dementsprechend am
Der Begriff Leitbild stammt aus der Raumplanung und koordiniert das Handeln auf zukünftige Ziele.
Leitbild
eines möglichst geschlossenen Nährstoffkreislaufes im Betrieb, d.h. die Erträge und Aufwendungen von Ackerbau und Viehhaltung bilden ein gekoppeltes System: die Ernährung der Tiere erfolgt überwiegend mit hofeigenen Futtermitteln, die pflanzlichen Abfälle und der tierische Dung werden entweder frisch oder kompostiert den Ackerflächen, von denen sie letztlich stammen, rückgeführt.
Der Einsatz zugekaufter, betriebsfremder Futtermittel ist im Ö. nach Eine A. umfasst alle Lebewesen, die sich miteinander fortpflanzen können; es ist eine potentielle Fortpflanzungsgemeinschaft.
Art und Menge begrenzt. Damit es nicht zu einem Nährstoffüberschuß kommt, der zur Belastung von Als U. werden, geprägt durch deutlich anthropogene Sichtweise, die den Menschen umgebenden Medien (
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
,
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
,
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
usw.) mit den dort lebenden Organismen in ihrer Gesamtheit bezeichnet.
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.
Umwelt
und
G. ist im Boden vor Jahrzehnten versickertes Niederschlagswasser, das sich an wasserundurchlässigen Schichten ansammelt.
Grundwasser
führen kann, darf die Tierzahl pro Fläche von z.B. zwei Milchkühen pro Hektar nicht überschritten werden. Der für das Pflanzenwachstum notwendige Stickstoff wird über den Anbau von
Leguminosen oder auch Hülsenfrüchtler genannt, sind eine der artenreichsten Pflanzenfamilien.
Leguminosen
, welche mit Hilfe von symbiontischen
Große Gruppe einzelliger, haploider (einfacher Chromosomensatz, Chromosomen) Organismen, oftmals mit Plasmiden, aber ohne echten Zellkern.
Bakterien
Luftstickstoff binden, in den
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
gebracht.
Aus diesem Grund ist ein gewisser Anteil an
Leguminosen oder auch Hülsenfrüchtler genannt, sind eine der artenreichsten Pflanzenfamilien.
Leguminosen
in der Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Fruchtfolge
(20 - 25% Hauptfruchtleguminosen) unabdingbar. Mineralische Stickstoffdünger dürfen im Ö. nicht eingesetzt werden, synthetische Mineraldünger,
Pestizide sind bioaktive Substanzen, die ubiquitär in der Umwelt verteilt sind. Der Begriff Pestizide steht auch häufig als Synonym für Pflanzenschutzmittel oder Schädlingsbekämpfungsmittel.
Pestizide
zur Vernichtung von unerwünschtem Pflanzenwuchs. In Deutschland werden jährlich rund 17.000 Tonnen H. (Pflanzenvertilgungsmittel) in der Land- und
F. ist die planmäßige Bewirtschaftung von Wäldern zur Holzgewinnung.
Forstwirtschaft
gegen „Unkräuter“ eingesetzt.
Pflanzenschutzmittel (Pestizide) zur Verkämpfung von unerwünschtem Pflanzenwuchs. In Deutschland werden jährlich rund 15.000 Tonnen Herbizide (Jahr: 2001)in der Land- und Forstwirtschaft gegen Unkräuter eingesetzt.
Herbizide
sowie P. sind bioaktive Substanzen, die ubiquitär in der
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.
Umwelt
verteilt sind. Der Begriff P. steht auch häufig als Synonym für
P. sind nach dem Pflanzenschutzgesetz Stoffe, die Pflanzen vor Schadorganismen schützen, Nährstoffmangel verhindern oder beheben oder die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegenüber Schädigungen (Viren, Bakterien, Unkräuter) erhöhen.
Pflanzenschutzmittel
oder Schädlingsbekämpfungsmittel.
Pestizide sind bioaktive Substanzen, die ubiquitär in der Umwelt verteilt sind. Der Begriff Pestizide steht auch häufig als Synonym für Pflanzenschutzmittel oder Schädlingsbekämpfungsmittel.
Pestizide
sind ebenfalls nicht zulässig, wie auch die tiefe Bodenwendung mit dem Pflug abgelehnt wird.
Die durch Entnahme und Verkauf von Erntegut entstehenden Nährstoffverluste können durch Zukauf organischer Dünger ersetzt werden. Als Mineralstoffgaben werden P, S, K, Ca und Mg enthaltende Gesteine in Form von Gesteinsmehl auf den
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
aufgebracht, wie z.B. Basalt, Granit, Gneis u. Porphyr (Si), Silikatgestein, Patentkali und Holzasche (K), Kalkstein, Der Begriff
Der Begriff Kreide hat zwei Bedeutungen. Zum einem ist es weißer Kalkstein, der besonders in England, Nordfrankreich, Dänemark und Norddeutschland abgelagert wurde. Andererseits beschreibt der Begriff des Erdzeitalter der Kreide, das vor etwa 135 Mio. Jahren begann.
Kreide
hat zwei Bedeutungen. Zum einem ist es weißer Kalkstein, der besonders in England, Nordfrankreich, Dänemark und Norddeutschland abgelagert wurde. Andererseits beschreibt der Begriff des Erdzeitalter der
Der Begriff Kreide hat zwei Bedeutungen. Zum einem ist es weißer Kalkstein, der besonders in England, Nordfrankreich, Dänemark und Norddeutschland abgelagert wurde. Andererseits beschreibt der Begriff des Erdzeitalter der Kreide, das vor etwa 135 Mio. Jahren begann.
Kreide
, das vor etwa 135 Mio. Jahren begann.
Der Begriff Kreide hat zwei Bedeutungen. Zum einem ist es weißer Kalkstein, der besonders in England, Nordfrankreich, Dänemark und Norddeutschland abgelagert wurde. Andererseits beschreibt der Begriff des Erdzeitalter der Kreide, das vor etwa 135 Mio. Jahren begann.
Kreide
, Mergel (Ca) und Silikatgestein, Dolomit (Mg).
Das zentrale Gestaltungselement des ökologischen Ackerbaus ist die Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Fruchtfolge
. Unter Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Fruchtfolge
versteht man die Anbaufolge verschiedener Kulturen (die auch Hackfrüchte und
Leguminosen oder auch Hülsenfrüchtler genannt, sind eine der artenreichsten Pflanzenfamilien.
Leguminosen
mit einbezieht). Da verschiedenen Kulturpflanzen unterschiedliche Ansprüche an den
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
stellen gilt es, die Wirkungen der Vorfrucht mit den Ansprüchen der nachfolgenden Frucht auf möglichst optimale Weise abzustimmen.
Eine ausgewogene Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Fruchtfolge
ist unerlässlich für die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und die vorbeugende Unkraut- und Schädlingsbekämpfung. Die Planung einer Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Fruchtfolge
, die den Ansprüchen der einzelnen Kulturen Rechnung trägt, muss Standortverhältnisse, pflanzenbauliche Faktoren, Ackerflächenverhältnisse, Futterbedarf, Arbeitskapazitäten sowie betriebs- und marktwirtschaftliche Aspekte in Einklang bringen.
Fehler bei der Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Zur Erhaltung einer möglichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gemüsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldstück anzubauen.
Fruchtfolge
wirken sich im Ö. besonders stark aus, weil sie nicht ohne weiteres durch Einsatz von Betriebsmitteln kompensiert werden dürfen. Dem Schädlingsbefall wird durch die Wahl resistenter Arten, durch den Erhalt von Hecken und Rainen (Lebensraum von Fraßfeinden der Schädlinge) sowie dem Verzicht auf Monokulturen auf Ö.-Höfen vorgebeugt.
Als
Pestizide sind bioaktive Substanzen, die ubiquitär in der Umwelt verteilt sind. Der Begriff Pestizide steht auch häufig als Synonym für Pflanzenschutzmittel oder Schädlingsbekämpfungsmittel.
Pestizide
zur Bekämpfung von Insekten. Bei den I. unterscheidet man vier Gruppen von Wirkstoffen: Chlorierte zyklische
K. Verbindungen der organischen Chemie aus Kohlenstoff und Wasserstoff, meist in einem Gerüst aus Kohlenstoffatomen. Während beispielsweise Propan ein kettenförmiger K. ist, ist Benzol ein ringförmiger K.
Kohlenwasserstoffe
(wie
Abk. für Dichlordiphenyltrichlorethan, das wohl bekannteste Insektizid (Pflanzenschutzmittel).
DDT
, HCB,
Handelsname u.a.: Mäuse-Kindrin, Fugacid Wühlmausmittel.
Endrin
) Organische Phosphorsäureester (wie Chlorpyrifos,
P. (E605) ist ein stark giftiges Insektizid, Phosphorsäureester (Pflanzenschutzmittel); Kontakt-, Fraß- und Atemgift, farblose bis gelbliche Flüssigkeit von lauchartigem Geruch; als Spritzmittel besonders gegen saugende Insekten und Spinnmilben eingesetzt (für alle Tierarten schädlich, reduziert Nützlinge, bienengefährlich), im Wein- und Obstbau als Kombination von P.-Ethyl und Demeton-S-methylsulfoxid verwendet.
Parathion
), Carbaminsäureester (wie Carbofuran, Methiocarb)und Dithiocarbamate (wie Maneb, Ziram).
Pestizide zur Bekämpfung von Insekten. Bei den I. unterscheidet man vier Gruppen von Wirkstoffen: Chlorierte zyklische Kohlenwasserstoffe (wie DDT, HCB, Endrin) Organische Phosphorsäureester (wie Chlorpyrifos, Parathion), Carbaminsäureester (wie Carbofuran, Methiocarb)und Dithiocarbamate (wie Maneb, Ziram).
Insektizide
werden u.a. Brennesseljauche, Algenkalk u. Silikatgesteinmehl (als Bei S. handelt es sich um in der
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Staub
) sowie pflanzliche
Pestizide sind bioaktive Substanzen, die ubiquitär in der Umwelt verteilt sind. Der Begriff Pestizide steht auch häufig als Synonym für Pflanzenschutzmittel oder Schädlingsbekämpfungsmittel.
Pestizide
zur Bekämpfung von Insekten. Bei den I. unterscheidet man vier Gruppen von Wirkstoffen: Chlorierte zyklische
K. Verbindungen der organischen Chemie aus Kohlenstoff und Wasserstoff, meist in einem Gerüst aus Kohlenstoffatomen. Während beispielsweise Propan ein kettenförmiger K. ist, ist Benzol ein ringförmiger K.
Kohlenwasserstoffe
(wie
Abk. für Dichlordiphenyltrichlorethan, das wohl bekannteste Insektizid (Pflanzenschutzmittel).
DDT
, HCB,
Handelsname u.a.: Mäuse-Kindrin, Fugacid Wühlmausmittel.
Endrin
) Organische Phosphorsäureester (wie Chlorpyrifos,
P. (E605) ist ein stark giftiges Insektizid, Phosphorsäureester (Pflanzenschutzmittel); Kontakt-, Fraß- und Atemgift, farblose bis gelbliche Flüssigkeit von lauchartigem Geruch; als Spritzmittel besonders gegen saugende Insekten und Spinnmilben eingesetzt (für alle Tierarten schädlich, reduziert Nützlinge, bienengefährlich), im Wein- und Obstbau als Kombination von P.-Ethyl und Demeton-S-methylsulfoxid verwendet.
Parathion
), Carbaminsäureester (wie Carbofuran, Methiocarb)und Dithiocarbamate (wie Maneb, Ziram).
Pestizide zur Bekämpfung von Insekten. Bei den I. unterscheidet man vier Gruppen von Wirkstoffen: Chlorierte zyklische Kohlenwasserstoffe (wie DDT, HCB, Endrin) Organische Phosphorsäureester (wie Chlorpyrifos, Parathion), Carbaminsäureester (wie Carbofuran, Methiocarb)und Dithiocarbamate (wie Maneb, Ziram).
Insektizide
(Quassia, P. ist ein natürliches Insektizid (chemisch: Ester sekundärer
A. sind Kohlenwasserstoffe mit einer oder mehreren Hydroxigruppen.
Alkohole
), das aus Chrysanthemenblüten gewonnen wird und schon den Römern als "persisches Insektenpulver" gegen Läuse und Flöhe half.
P. ist ein natürliches Insektizid (chemisch: Ester sekundärer Alkohole), das aus Chrysanthemenblüten gewonnen wird und schon den Römern als "persisches Insektenpulver" gegen Läuse und Flöhe half.
Pyrethrum
, Rotenon) eingesetzt. Als
Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.
Chemikalien
zur Bekämpfung parasitärer
Pilze sind keine Pflanzen. Es sind Organismen, die ebenso wie die Pflanzen (Plantae) und Tiere (Animalia)zu einem eigenständigen Organismenreich zusammengefasst werden.
Pilze
und unerwünschter
Mikroskopisch kleine, einzellige Organismen, z.B. Bakterien, Blaualgen sowie ein großer Teil der Algen und Pilze.
Mikroorganismen
in der
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung.
Landwirtschaft
sowie bei Textilien, Teppichen,
Der Farbeindruck wird durch Farbmittel (Pigmente) hervorgerufen, welchen, um sie als Mal-F. verwenden zu können, Bindemittel zugemischt sind.
Farben
, Futtermitteln und in der Medizin.
Chemikalien zur Bekämpfung parasitärer Pilze und unerwünschter Mikroorganismen in der Landwirtschaft sowie bei Textilien, Teppichen, Farben, Futtermitteln und in der Medizin.
Fungizide
sind Chemisches Element der VI. Hauptgruppe,
Die O. gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an und legt damit gleichzeitig chemische Eigenschaften des Atoms sowie die Stellung des Atoms im Periodensystem fest.
Ordnungszahl
16, leuchtendgelbe Kristalle, Dichte 1,96 g/cm3, Nichtmetall.
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Ordnungszahl 16, leuchtendgelbe Kristalle, Dichte 1,96 g/cm3, Nichtmetall.
Schwefel
und Kupfersalze erlaubt.
Gesetzliche Bestimmungen: In der EWG-VO Nr. 2092/91 des Rates über den Ö. und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel sind Erzeugungs- u. Kennzeichnungs-Vorschriften erlassen. Dort sind die Grundregeln des Ö. geregelt, die während einer Umstellzeit von mindestens zwei bzw. drei Jahren befolgt werden müssen.
Sie beinhalten Hinweise zur siehe
Kulturelle Maßnahmen zu einer langfristigen Erhöhung oder Erhaltung der Fruchtbarkeit eines land- oder forstwirtschaftlich genutzten Bodens und zum Urbarmachen.
Melioration
.
siehe Melioration.
Bodenverbesserung
und zur Verwendung von Düngemitteln und Pestiziden. Erzeugnisse des Ö. dürfen nach der VO nicht mit ionisierenden Strahlen behandelt oder mit gentechnischen Methoden hergestellt werden.
Erzeugnisse aus Ö. werden durch die in den EU-Mitgliedsstaaten gebräuchlichen Angaben - in Deutschland: Öko und Bio - gekennzeichnet. Seit Herbst 2000 ist der Gültigkeitsbereich dieser VO auch auf den Bereich der
Unter Tierhaltung versteht man die Haltung von Nutztieren (Pferd, Rind, Schwein, Schaf, Geflügel u.a.) sowie Haus- (Katze, Hund, Vögel u.a.) und Zootieren unter menschlicher Pflege und Aufsicht.
Tierhaltung
und tierische Lebensmittel erweitert worden.
Im Jahr 2002 wurden 696.978 Hektar, dass entspricht 4,1 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche Deutschlands im Ö. von 15.626 Betrieben (das sind rund 3,3 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe) bewirtschaftet. Die Nachfrage nach Lebensmitteln aus Ö. ist in den letzten Jahren stark gestiegen und beträgt derzeit etwa 2 Prozent des gesamten deutschen Lebensmittelumsatzes. Rund ein Drittel der Ökoprodukte werden im Lebensmitteleinzelhandel verkauft.
Willer/Lünzer/Haccius: Ökolandbau in Deutschland; Sonderausgabe Nr. 80 der Stiftung Ökologie und Landbau, Bad Dürkheim 2002
Lit.: EWG-VO Nr. 2092/91 des Rates über den ökologischen Landbau u. die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse u. Lebensmittel vom 24.6.1991
AGÖL - Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau (Hrsg.): Rahmenrichtlinien für den ökologischen Landbau - Richtlinien der AGÖL für eine gemeinsame Grundlage der angeschlossenen Anbauverbände; 1996
Manuel Schneider: Mythen der
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung.
Landwirtschaft
- Fakten gegen Vorurteile, Irrtümer und Unwissen - Argumente für eine ökologische Agrarkultur; Verlag Stiftung Ökologie & Landbau, Bad Dürkheim, 2000
Weiterführende Informationen: