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Umweltlexikon-online.de: Kompost


K. ist ein durch intensive Rotte verschiedenartiger Wirtschafts- und Haushaltsabfälle pflanzlicher und tierischer Herkunft gewonnener Humusdünger (Humus).

Besonders im alternativen Landbau wird K. zur Düngung und Bodenverbesserung eingesetzt. Bei sachgemäßer K.-Bereitung werden Unkrautsamen, schädliche Mikroorganismen und auch einige Chemikalien zerstört bzw. abgebaut.

Enthalten Pflanzenreste Biozide , so kann dadurch die abbauende Mikroflora verändert und die Kompostierung verzögert werden. Der K. aus großtechnischen Kompostieranlagen enthält oft Schwermetalle und ist deshalb nur begrenzt auf Ackerböden einsetzbar. Zum guten Start der Bakterienentwicklung kann die Zugabe von "reifem" K. oder das Impfen mit Bakterienkulturen angebracht sein.


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  • Abbau , Biogas
3743 Aufrufe seit August 2009
Stand: 14. Februar 2003
Erstellt: 19. Mai 2001
Wie sich Änderungen der Landnutzung auf das Klima auswirken Wie sich Änderungen der Landnutzung auf das Klima auswirken
Braunschweig, 27.03.2011: In Böden ist doppelt so viel Kohlenstoff in Form von Humus gespeichert wie Kohlenstoff als CO2 (Kohlendioxid) in der Atmosphäre. Durch Landnutzungsänderungen, wie die Umwandlung von Grünland in Ackerland, können innerhalb weniger Jahre bis zu 40 % des Humus verloren gehen und als CO2 unser Klima beeinträchtigen.
Lebensraum Totholz - Gestaltung und Naturschutz im GartenLebensraum Totholz - Gestaltung und Naturschutz im Garten
Darmstadt, 09.07.2010: Totholz ist die Grundlage für neues Leben und einer der wertvollsten Lebensräume überhaupt. Denn das tote Holz zersetzt sich in Wald und Natur zu wertvollem Humus für junges Grün. Die Artenvielfalt der beteiligten Pflanzen, Tiere und Pilze ist überwältigend.
Zukunft ohne Öl (Raggam/ Faißner)Zukunft ohne Öl (Raggam/ Faißner)
Graz, 22.06.2010: Können erneuerbare Energien die fossilen Energieträger ersetzen, ohne daß es zu massivem Wohlstandsverlust kommt und ohne daß die Agrarpreise explodieren? Die Autoren analysieren die verschiedensten Formen erneuerbarer Energie in Bezug auf ihren Wirkungsgrad, ihre technische Entwicklungsmöglichkeit und ihre Praktikabilität als echte Alternative zu den fossilen Energieträgern:
Nahrungsmittelproduktion ist nicht Teil des Kyoto-ProtokollsNahrungsmittelproduktion ist nicht Teil des Kyoto-Protokolls
Berlin, 19.02.2010: Sonnleitner: Die Leistungen der Bauern in die gesellschaftliche Diskussion bringen. Seit 1990 habe die Landwirtschaft die CO2-Emissionen um 17 Prozent gesenkt. Diese Leistung der deutschen Bauern verdeutlichte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, im Interview mit der Frankfurter Rundschau.
Unbemannte Flugobjekte „Spione“ für eine nachhaltige LandwirtschaftUnbemannte Flugobjekte „Spione“ für eine nachhaltige Landwirtschaft
Berlin, 12.01.2010: Sie sind unbemannt, haben vier Rotoren und machen präzise, fotografische Aufnahmen von dem Land, das sie überfliegen. Normalerweise kommen die so genannten Quadrokopter bei Militär und Geheimdienst zum Einsatz. Das Institut für Pflanzenbauwissenschaften der Humboldt-Universität (HU) zu Berlin hat sie nun für die zivile Nutzung entdeckt. Es plant die Drohnen als preiswerte Fernerkundungstechnologie für die exakt dosierte Nährstoffversorgung von Ackerflächen einzusetzen.
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