Unter Kofermatation versteht man die gemeinsame Vergärung von Tierexkrementen (Gülle, Mist etc.) aus der
Oberbegriff für gewerblichen Pflanzenanbau und Tierhaltung.
Landwirtschaft mit
Als B. wird die auf der Erde vorhandene organische Substanz in lebenden, toten oder zersetzten Organismen bzw. deren Exkrementen bezeichnet. Biochemische Grundlage jeglicher B. ist der Kohlenstoff. Alle B. ist durch die von grünen Pflanzen gespeicherte Sonnenenergie entstanden.
Biomasse (kohlenhydrat- und ölhaltigen Pflanzen wie
Der Mais ist eine einhäusige, getrenntgeschlechtlich (monözisch) Pflanze, die bis zu 2,5 Meter hohe Stängel hat, die in einen männlichen Blütenstand enden. Die weiblichen Blütenstände entspringen der mittleren Stängelhälfte. Die Fremdbestäubung erfolgt durch den Wind. Mais,
Raps zählt zu den wichtigsten einheimischen Ölpflanzen. Der mit Kohl verwandte Raps ist ein- oder zweijährig. Das gelbblühende Kraut wird bis 1,2 Meter hoch und hat lange Pfahlwurzel und einen kräftigen bis zu zwei Meter langen Stängel. Raps oder Grünabfällen) oder mit festen organischen Abfällen wie z.B. Schlachtabfälle,
Unter Bioabfall (auch Biomüll genannt) werden v.a. organische (pflanzliche und tierische) Abfälle aus privaten Haushalten und Garten verstanden, die durch Mikroorganismen, Bodenlebewesen und Enzyme abgebaut werden können.
Bioabfall, Reststoffe aus der Lebensmittelindustrie.
Durch die Zugabe nährstoffreicher und leicht abbaubarer Kofermente (Altfette, Grünabfall usw.) werden die Biogas Ausbeuten aus Gülle stark erhöht. Als Ausgangsstoffe für die Kofermentation kommen grundsätzlich alle
= unter Abwesenheit von Sauerstoff.
anaerob abbaubaren organischen Reststoffe in Frage: Extraktions-, Destillations- u. Prozessrückstände aus der Brauerei- u. gemüseverarbeitenden
Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor).
Industrie, Schlachthofabfälle, Metzgereiabfälle;
Unter Bioabfall (auch Biomüll genannt) werden v.a. organische (pflanzliche und tierische) Abfälle aus privaten Haushalten und Garten verstanden, die durch Mikroorganismen, Bodenlebewesen und Enzyme abgebaut werden können.
Bioabfall, Abfälle des Lebensmittelgewerbes, organische Rückstände des Hotel-, Gaststätten- und Großküchengewerbes; Reststoffe der Landschaftspflege (u.a. Grüngut) u.ä.
Mit dem Einsatz von bestimmten Kofermenten kann der Biogasanlagen-Betreiber zusätzliche Einnahmen aus der Abnahme der organischen Abfallstoffe realisieren und so die Wirtschaftlichkeit seiner Biogasanlage erheblich verbessern. Speiseabfälle aus Großküchen und Schlachtabfälle müssen aus seuchenhygienischen Gründen einer Pasteurisierung (Erhitzung auf 70°C für eine Stunde) unterzogen werden.
Unter Kofermatation wird auch die Vergärung von Klärschlamm aus Kläranlagen zusammen mit festen, organischen Abfällen aus dem nicht-landwirtschaftlichen Bereich verstanden.
Literatur: Kofermentation; 2. Auflage KTBL-Arbeitspapier Nr. 249, Darmstadt 1998
Palmölmarkt unter der Lupe
Kota Kinabalu (Malaysia) / Berlin, 23.11.2011: Palmöl findet sich in jedem deutschen Supermarkt und ist doch fast unsichtbar. Es steckt in Margarine, Pizza und Schokolade genauso wie in Reinigungs- und Waschmitteln, Cremes und Lippenstiften.
Von Bonn nach Rio
Berlin/Bonn, 21.11.2011: Auf dem Umweltgipfel Rio+20 im kommenden Jahr muss sich die internationale Staatengemeinschaft auf messbare, ambitionierte und glaubhafte Nachhaltigkeitsziele für Energie, Nahrung und Wasser festlegen, so die Forderung von Lasse Gustavsson, Direktor Naturschutz beim WWF International anlässlich des Abschlusses der Konferenz Bonn2011 an diesem Freitag.
Biogas in der Landwirtschaft
Köln, 03.11.2011: Die erneuerbaren Energien gewinnen im Hinblick auf eine nachhaltige und moderne Energiepolitik zunehmend an Bedeutung, um die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen. Die Nutzung sowie der weitere Ausbau der Biogastechnologie sind wichtig, da Biogas aus verschiedenen Biomassen nachhaltig produziert und in Form von Strom, Wärme und Kraftstoff genutzt werden kann.
Bio-Kunststoffe erobern die Lebensmittelmärkte Packmittelindustrie will naturnahe Kreislaufwirtschaft
Bonn, 24.08.2011 (aid): Joghurtbecher aus Polymilchsäure, Kaffeebecher aus Cellulose oder kompostierbare Verpackungsfolien aus Stärke: Einige Lebensmittelhersteller nutzen bereits Bio-Kunststoffverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen. Diese Vorreiter bringen einen neuen Trend in Schwung: Lebensmittel umweltfreundlicher zu verpacken.
Neues zum Erneuerbare-Energien-Gesetz
Köln, 03.06.2011: Zwei Bücher eine Thematik: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde grundlegend novelliert. Mit dem Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung bis zum Jahr 2020 auf mindestens 30 Prozent zu steigern und danach kontinuierlich weiter zu erhöhen, gibt das EEG von 2009 den Anstoß für zahlreiche Diskussionen und Neuerungen.
Josef Ackermann bricht sein Versprechen: Keine Entscheidung über den Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln
Berlin, 31.01.2012: Entgegen ihrer Ankündigung entscheidet die Deutsche Bank nicht bis Ende Januar über den Ausstieg aus der Nahrungsmittel-Spekulation.
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Legehennen: Kommission greift durch
Die Europäische Kommission greift bei der mangelnden Umsetzung des Käfigverbots für Legehennen durch.
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Trügerische Landidylle bei Teekanne & Co
Berlin, 27.01.2012: Land-Bockwurst, Land-Gurken und Landlust-Tee: Immer mehr Produkte werden als "Land"-Lebensmittel beworben. Tatsächlich steckt dahinter in der Regel nur Standard-Industrieware aus billigen Zutaten und Aromastoffen.
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Fischen ohne Grenzen: Ein Drittel der Weltmeere durch Fischerei geschädigt
Hamburg, 25.01.2012: Die Fangflotten der Weltfischerei breiten sich über den gesamten Globus aus und hinterlassen dabei Spuren. Seit 1950 haben sie ihren zerstörerischen Aktionsradius verzehnfacht: 100 Millionen Quadratkilometer werden so intensiv befischt, dass die Ökosysteme bereits stark geschädigt sind. Das entspricht einem Drittel der Oberfläche des gesamten Weltmeeres.
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Demonstration „Wir haben es satt!“ – 23000 verlangen von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik
Berlin, 22.01.2012: 23000 Menschen haben heute in Berlin gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft demonstriert.
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Grüne Gentechnik und Grüne Woche: Regierung fördert mit 400 Millionen Euro
Berlin, 21.01.2012: Zum Start der „Grünen Woche“ und der geplanten Großdemonstration unter dem Motto „Wir haben es satt!“ am Samstag in Berlin, kritisiert der WWF die Förderpolitik der Bundesregierung.
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Gentechnik-Industrie will umstrittenen "Goldenen Reis" ohne ausreichende Prüfung der Risiken einführen
Berlon, 19.01.2012: Das Vorzeigeprojekt der Gentechnik-Industrie, der umstrittene "Goldene Reis", soll nach mehr als zehn Jahren der Produktentwicklung 2013 auf den Markt kommen.
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Sonntagsbraten für die Mülltonne
Berlin, 18.01.2012: WWF-Expertin: „Als würden wir die Ernte eines Ackers von der Größe Mecklenburg-Vorpommerns einfach wegwerfen.“ Pro Person und Jahr landen in Deutschland rund 80 Kilogramm Nahrungsmittel auf dem Müll.
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Landesregierung NRW startet Datenbank für Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast – Kritik an Bundesministerin Aigner
Düsseldorf, 12.01.2012: Nordrhein-Westfalen zieht weitere Konsequenzen aus den Ergebnissen der Antibiotika-Studie. Als erstes Bundesland hat NRW heute die deutschlandweit erste Datenbank zum Einsatz von antimikrobiellen Substanzen in der Hähnchenmast gestartet.
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Veranstaltung: Dörfer im Wettbewerb
Schwerte, 11.01.2012: Der Ländliche Raum ist etwas Besonderes? "Ja!", würden die Menschen auf dem Lande sagen. Es gibt besondere Qualitäten, die den ländlichen Raum auszeichnen. Offene Landschaften, weniger Hektik, gesunde Luft. Doch auch hier gibt es neue große Themen, die auf der Tagung „Regionen und Dörfer im Wettbewerb“ vom 7. bis 8. Februar in der „Evangelischen Akademie Villigst“ diskutiert werden.
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