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Umweltlexikon



Freiheitsberaubung oder "smarte" Fürsorge?




Glaubt man den Werbeversprechungen der Krankenkassen, dann ist Deutschland ein Paradies für Patienten, die Krankheiten und Wehwehchen mit Naturheilverfahren kurieren wollen.


Die Badesaison startet mit einer Hiobsbotschaft: Für Kinder kann das Planschen mit Luftmatratzen zum Gesundheitsrisiko werden.



Bei einer psychischen Störung oder Erkrankung kann eine Psychotherapie helfen. Auch bei Konflikten, Mobbing oder in Lebenskrisen ist sie häufig das Mittel der Wahl.


Schön ohne Chemie: Der Markt für Naturkosmetik boomt. Kein Wunder, dass viele Hersteller grüne Produkte anbieten.



Während die Gefährlichkeit des Handys für das menschliche Gehirn nun aufgrund der Auswertungen der seit langem erwarteten Interphone-Studie in Frage gestellt ist, bestätigt sich die Gefährlichkeit von Fischkonsum zunehmend.


Die Wellen werden wieder hochschlagen, wenn am 4. Juli 2010 in Bayern der Volksentscheid zum Nichtraucherschutzgesetz ansteht.


Magenbeschwerden sind oft harmlos. Manchmal sind sie aber auch gefährlich, denn sie können Zeichen für Geschwüre oder gar für Krebs sein.

Weltgesundheitsorganisation


Weltgesundheitsorganisation: World Health Organisation (WHO).

Die 1948 gegründete Sondergorganisation der UN hat ihren Sitz in Genf, 191 Staaten gehören ihr als Mitglieder an. Die W. ist die leitende und koordinierende Behörde des internationalen Gesundheitswesens, zu deren Tätigkeitsbereichen u.a. die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und die Bekämpfung von Epidemien und Seuchen gehören.

Artikel 1 der Statuten nennt die Schaffung eines Höchstmaßes an Gesundheit für alle Völker als Ziel, wobei Gesundheit nicht nur als Freisein von Krankheit und Gebrechlichkeit definiert wird, sondern als Zustand vollständigen körperlichen Wohlbefindens.

Während die W. z.B. bei der Seuchenbekämpfung und der Verringerung der Säuglingssterblichkeit in den Entwicklungsländern große Erfolge verbuchen kann, zeigen Bemühungen um den Abbau des Nord-Süd-Gefälles (bzw. innerhalb bestimmter Länder des Stadt-Land-Gefälles) bei der medizinischen Versorgung der Bevölkerung kaum Wirkung.
Wichtige Mitgliedstaaten üben zudem zur Durchsetzung eigener Wirtschaftlichkeitsinteressen Druck auf die Organisation aus, um eine effektive Informationspolitik zu verhindern.

Das betrifft z.B. Informationen über die Ausbreitung von Aids ( Tourismus ), über den Genuß von Zigaretten (Tabakrauch) und Alkohol ( Ethanol , Konsumgüterindustrie) und von Medikamenten (Pharmaindustrie), den Einsatz von Pestiziden und Lebensmittelzusätzen (chemische und Nahrungsmittelindustrie).
Schweinegrippe-Alarm: WHO erklärt Pandemie Schweinegrippe-Alarm: WHO erklärt Pandemie
Köln/Brühl, 11.06.2009: Jetzt ist es doch passiert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt und die höchste Alarmstufe sechs ausgerufen. Das teilte das schwedische Sozialministerium in Stockholm am Donnerstag mit. Es handle sich aber um eine "gemässigte Pandemie", sagte ...
Feinstaubkontrolle: Fahrverbote in acht Städten Baden Württembergs Feinstaubkontrolle: Fahrverbote in acht Städten Baden Württembergs
Radolfzell, 29.02.2008: Am 1. Januar 2008 wurden Umweltzonen in Berlin, Hannover und Köln eingerichtet. Zum 1. März ziehen acht Städte in Baden-Württemberg nach: Tübingen, Reutlingen, Stuttgart, Leonberg, Schwäbisch Gmünd, Ludwigsburg, Ilsfeld und Mannheim. Die Deutsche Umwelthilfe und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Baden-Württemberg, begrüßen Umweltzonen in Gebieten massiver Feinstaubbelastung ...
Erhöhtes Krebsrisiko durch Nachtarbeit Erhöhtes Krebsrisiko durch Nachtarbeit
Frankfurt a.M., 28.01.2008: Wechselnde Schichten mit Nachtarbeit gelten – ebenso wie UV-Strahlen oder polychlorierte Biphenyle (PCB) – als "wahrscheinlich krebserregend", hat das Internationale Krebsforschungszentrum (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt. Die Risikobewertung beruht vorrangig auf der Untersuchung von Frauen, die nachts arbeiten.
Insulin der Zukunft wird in Potsdam produziert - GlucoMetrix startet Chemielabor Insulin der Zukunft wird in Potsdam produziert - GlucoMetrix startet Chemielabor
Ruhpolding/Potsdam, 23.01.2008: Die GlucoMetrix AG hat in Potsdam ein neues Chemielabor eröffnet. Angesiedelt im Innovationszentrum GO:IN startet das Unternehmen mit sechs Laborarbeitsplätzen, die innerhalb des nächsten halben Jahres zunächst verdoppelt werden sollen. „Das Chemielabor ist die Grundlage für die künftige Produktion des neu ...
Sperma-Bestandteil verstärkt HIV-Infektion Sperma-Bestandteil verstärkt HIV-Infektion
Ulm, 15.12.2007: Eine neue Studie zeigt, dass Bruchstücke eines Eiweißes, das im Sperma im Übermaß vorhanden ist, die Infektiosität des AIDS Virus (HIV) drastisch steigert. Dieser "HIV-Verstärker" könnte eine wesentliche Rolle bei der Ausbreitung von HIV in der menschlichen Population spielen, weil die meisten der jährlich etwa 4 Millionen Neuinfektionen durch Kontakt mit HIV-infiziertem Sperma beim ...

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