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Rubrik: Gesundheit
| Stichwort: Toxine
Umweltlexikon-online.de: Toxine
Meist wasserlösliche Giftstoffe, von Mikroorganismen, Pflanzen oder Tieren mit nach unterschiedlichen Inkubationszeiten auftretenden spezifischen Wirkungen. Bei Bakterien unterscheidet man die eiweissartigen, von lebenden Bakterien abgesonderten Ektotoxine (zum Beispiel Diphterie-, Tetanus- Scharlach- und Typhytoxine) von den in der
Eine Zelle ist der kleinste, lebens- und teilungsfähige Funktionseinheit biologischer Organismen. Die Größe menschlicher und tierischer Zellen beträgt durchschnittlich 6 bis 200 µm.
Zelle
gebundenen Endotoxinen, die erst nach Auflösung der Bakterien frei werden (zum Beispiel Lipopolysyccharide der Salmonellen).
Bekannte pflanzliche T. sind zum Beispiel Atropin aus der Tollkirsche, Opium aus Schlafmohn oder Curare aus Strychnos-Arten.
Siehe auch unter
Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) können, wenn sie sich v.a. auf pflanzlichen Lebensmitteln (z.B. Nüsse, Mandeln, Mais, Getreide...) gebildet haben, zu Gesundheitsschäden führen.
Mykotoxine
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Stand: 15. Februar 2012
Erstellt: 15. Februar 2012