Die Makrophagen gehören zu den weißen Blutkörperchen (Leukozyten), die bei der Abwehr von schädlichen Stoffen und der Vernichtung von Mikroskopisch kleine, einzellige Organismen, z.B. Bakterien, Blaualgen sowie ein großer Teil der Algen und Pilze. Mikroorganismen und Tumorzellen mitwirken. Die auch als große Fresszellen (Phagozyten) bezeichneten beweglichen Zellen werden im Knochenmark gebildet, erscheinen ein paar Tage im Blut als Monozyten und wandern dann aus dem Blut in die verschiedenen Gewebe und Organe (Haut, Lunge, Darm, Knochen usw.) aus. Sie werden entsprechend ihres Standortes unterschiedlich bezeichnet, z. B. in der Leber als Kupffersche Zellen, in der Haut als Langerhans-Zellen und im Knochen als Osteoklasten. Die Makrophagen haben eine Reihe von verschiedenen Aufgaben im Der Begriff O. wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen, dessen Teile ein funktionelles Ganzes ergeben oder für das gesamte System der Organe eines Lebewesens oder für ein tierisches oder menschliches Gemeinwesen benutzt. Organismus . Eine der wichtigsten ist die Erkennung von Fremdstoffen (Antigenen wie fremde Eiweiße, in die Lunge oder Haut eingedrungene Partikel, Große Gruppe einzelliger, haploider (einfacher Chromosomensatz, Chromosomen) Organismen, oftmals mit Plasmiden, aber ohne echten Zellkern. Bakterien , Viren). Um die Beseitigung der Der Begriff F. wird im Lebensmittelbereich häufig verwendet und bezeichnet in Lebensmitteln enthaltene Stoffe ohne Ernährungswert, die absichtlich oder unbeabsichtigt in diese gelangt sind. Fremdstoffe bewerkstelligen zu können, sind sie zur Phagozytose befähigt. Das ist die Aufnahme der Der Begriff F. wird im Lebensmittelbereich häufig verwendet und bezeichnet in Lebensmitteln enthaltene Stoffe ohne Ernährungswert, die absichtlich oder unbeabsichtigt in diese gelangt sind. Fremdstoffe in das Zellinnere. Beim Eindringen von Fremdstoffen in den Körper bewegen sich die Makrophagen auf die Stelle zu, angelockt durch diese Der Begriff F. wird im Lebensmittelbereich häufig verwendet und bezeichnet in Lebensmitteln enthaltene Stoffe ohne Ernährungswert, die absichtlich oder unbeabsichtigt in diese gelangt sind. Fremdstoffe ( siehe Membran, biologische Chemotaxis ), binden sich an diese und umfließen sie mit ihrem Zellplasma. Nach der Aufnahme in das Zellinnere setzt die Verdauung oder Abkapselung der Stoffe bzw. Partikel ein. Die Makrophagen verfü Funktionelle Einheit der Vererbung; abgegrenzter Bereich auf der DNS, der die Information zur Herstellung eines Proteins (z.B. eines Hormons) beinhaltet. gen über viele E. sind Biokatalysatoren, die Reaktionen beschleunigen oder überhaupt ermöglichen, ohne selbst verändert zu werden. Enzyme (Lysozym u. a.), mit denen die aufgenommenen Stoffe zersetzt werden. Auch abgestorbene Körperzellen, durch Verletzung oder Alterung, werden auf diese Weise beseitigt (phagozytiert), ebenso wie virusinfizierte und entartete Zellen. Eine weitere wichtige Funktion ist die Präsentation der erkannten Antigene, damit die Immunzellen (Lymphozyten) passende Antikörper herstellen können bzw. die zelluläre Immunität in Gang kommen kann. Neben der Abwehr von Fremdstoffen bilden die Makrophagen Botenstoffe wie Interleukine und Interferone (Zytokine) und den so genannten Tumornekrosefaktor (TNF). Sie sind damit an vielen immunologischen Prozessen beteiligt: an der Stimulation der Lymphozyten, damit diese Antikörper herstellen können, an der Einleitung einer Entzündungsreaktion, der Organheilung nach Verletzungen und Entzündungen. Makrophagen arbeiten mit anderen Immunzellen zusammen wie Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen), den verschiedenen Lymphozyten und Granulozyten (kleine Fresszellen).