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Umweltlexikon-online.de: Hausstauballergie


Die allergischen Erscheinungen der H. können sich als Neurodermitis, Heuschnupfen oder als Asthma äußern, evtl. kann die H. auch Kopfschmerzen, Migräne etc. hervorrufen.

Wichtigste Hausstauballergene sind: Tier- und Menschenepithelien, Milben bzw. Milbenkot, Fasern und Schimmelpilze. Hausstaubmilben finden sich v.a. in Betten, Polstermöbeln und anderen Staubfängern. Wie bei allen Allergien ist die Vermeidung des Allergens die beste Therapie:

Dies läßt sich in gewissem Maße durch eine Wohnraumsanierung, besonders durch Schaffung einer "Ruheinsel" im Schlafzimmer erreichen: Bettfedern, Roßhaar- und Seegrasmatratzen sollten durch waschbare Materialien ersetzt werden, Haustiere, Felle und Staubfänger sollten aus der Wohnung entfernt werden. Feuchtwarmes Raumklima sollte vermieden werden.


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Stand: 5. März 2003
Erstellt: 16. Mai 2001
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in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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