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Rubrik: Gesundheit
| Stichwort: Berufskrebs
Umweltlexikon-online.de: Berufskrebs
B. entsteht durch chemische und physikalische Einwirkungen am Arbeitsplatz.Die WHO schätzt die B.-Fälle, gemessen an der Krebsrate der allgemeinen Bevölkerung, auf 1%. Nicht selten machen sich im Bereich der B. aufgrund der langen
L. ist der Zeitraum ohne Symptome zwischen dem Einwirken von Reizen, Stoffen, Strahlen usw. und dem Auftreten ihrer Wirkung bei einem Organismus.
Latenzzeit
die Folgen früherer Versäumnisse in den arbeitshygienischen Verhältnissen erst heute bemerkbar.
Viele Asbestarbeiter z.B. starben oder werden an einem seltenen
Tumor sterben, dem Mesotheliom, der vom Brust- oder Bauchfell ausgeht; auch
L. (Bronchial-Karzinom) macht 25% aller Karzinome (Ca) aus; Männer sind häufiger betroffen (4:1); der Häufigkeitsgipfel liegt zwischen 55 und 60 Jahren.
Lungenkrebs
und Tumore des Magen-Darm-Traktes kommen gehäuft vor. Die Zeit von der Einwirkung bis zum Ausbruch der Krankheit (
L. ist der Zeitraum ohne Symptome zwischen dem Einwirken von Reizen, Stoffen, Strahlen usw. und dem Auftreten ihrer Wirkung bei einem Organismus.
Latenzzeit
) kann bei
A. ist ein natürliches Erdgestein und wird seit mindestens 2.000 Jahren für vielfältige Zwecke verwendet. Asbestprodukte dienten in Gebäuden und Geräten als Brand- und Isolierschutz.
Asbest
15-50 Jahre betragen. Heute stellt sich heraus, daß immer neue Berufsgruppen ein erhöhtes
Die Abschätzung eines individuellen K. oder eines Risikos, das aufgrund bestimmter krebsauslösender Substanzen entsteht, ist äußerst problematisch und wird demzufolge kontrovers diskutiert.
Krebsrisiko
haben.
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Stand: 13. Februar 2012
Erstellt: 13. Februar 2012