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Umweltlexikon



Freiheitsberaubung oder "smarte" Fürsorge?




Glaubt man den Werbeversprechungen der Krankenkassen, dann ist Deutschland ein Paradies für Patienten, die Krankheiten und Wehwehchen mit Naturheilverfahren kurieren wollen.


Die Badesaison startet mit einer Hiobsbotschaft: Für Kinder kann das Planschen mit Luftmatratzen zum Gesundheitsrisiko werden.



Bei einer psychischen Störung oder Erkrankung kann eine Psychotherapie helfen. Auch bei Konflikten, Mobbing oder in Lebenskrisen ist sie häufig das Mittel der Wahl.


Schön ohne Chemie: Der Markt für Naturkosmetik boomt. Kein Wunder, dass viele Hersteller grüne Produkte anbieten.



Während die Gefährlichkeit des Handys für das menschliche Gehirn nun aufgrund der Auswertungen der seit langem erwarteten Interphone-Studie in Frage gestellt ist, bestätigt sich die Gefährlichkeit von Fischkonsum zunehmend.


Die Wellen werden wieder hochschlagen, wenn am 4. Juli 2010 in Bayern der Volksentscheid zum Nichtraucherschutzgesetz ansteht.


Magenbeschwerden sind oft harmlos. Manchmal sind sie aber auch gefährlich, denn sie können Zeichen für Geschwüre oder gar für Krebs sein.

BAT-Wert


B. bedeutet Biologischer Arbeitsstoff-Toleranz-Wert. Er wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für verschiedene Stoffe festgelegt.

Der B. beschreibt die beim Menschen im Blut, Plasma , Harn oder Ausatemluft maximal zulässige Konzentration eines Arbeitsstoffes, die nach dem gegenwärtigen Stand des Wissens die Gesundheit der Beschäftigten auch dann nicht beeinträchtigt, wenn sie während 40 Wochenstunden regelmäßig erzielt wird. B. sind für gesunde Arbeitnehmer konzipiert und berücksichtigen nicht diejenigen, die körperlich geschwächt sind.

Die im Rahmen ärztlicher Vorsorgemaßnahmen ermittelten Analysen-Werte unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Die Beurteilung der im biologischen Material eines Beschäftigten gemessenen Werte ist dem Arzt vorbehalten, der hierfür auch die Verantwortung trägt.

Mit den B. werden bis zu einem gewissen Grade Vergiftungen zugelassen, wobei die Methode geeignet ist, für bestimmte schmutzige Arbeitsplätze die Arbeitnehmer auszuwählen, die mit den Schadstoffen am schnellsten fertig werden. Dadurch ist der Arbeitgeber nicht gezwungen, Arbeitsplatzsanierungen vorzunehmen.


Haupttreffer:

ÖKO-TEST Spezial Gesundheit & Fitness – Wellness ÖKO-TEST Spezial Gesundheit & Fitness – Wellness
Frankfurt a. M, 21.06.2010: Der Weg zum Ich: Ob man glücklich ist oder nicht, hat man zu einem guten Teil selbst in der Hand. Das fängt damit an, dass man optimistischer den Alltag meistert und sich bewusst macht, dass es kein Leben ohne Stolpersteine gibt.
Gesundheitsrisiko Luftmatratzen Gesundheitsrisiko Luftmatratzen
Berlin/Frankfurt a. M., 30.05.2010: Zu den neu veröffentlichten Ergebnissen von "Ökotest", nach denen alle von dem Magazin untersuchten Luftmatratzen mit gefährlichen Schadstoffen belastet sind, erklärte Sarah Häuser, Chemieexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Die Badesaison startet mit einer Hiobsbotschaft: Für Kinder kann das Planschen mit Luftmatratzen zum Gesundheitsrisiko werden.
Weniger Fleisch ist gut für die Gesundheit Weniger Fleisch ist gut für die Gesundheit
Hamburg, 06.04.2010: Zum Weltgesundheitstag (7. April) erinnert VIER PFOTEN daran, dass in Deutschland viel zu viel Fleisch und andere Tierprodukte konsumiert werden. Das von Ernährungswissenschaftlern empfohlene Maximum wird um das Doppelte übertroffen. Gesundheits- und Tierschutzexperten empfehlen sogar, maximal ein Drittel der derzeit konsumierten Fleischmenge zu verzehren.
Gesundheitspolitik: Raus aus den ideologischen Schützengräben Gesundheitspolitik: Raus aus den ideologischen Schützengräben
Berlin, 08.03.2010: Inhaltliche Konzepte statt Hahnenkämpfe hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in der Gesundheitspolitik gefordert und Anforderungen an eine verbrauchergerechte Gesundheitsreform vorgelegt. "Wir brauchen keine öffentlich ausgetragene Stellungskriege, sondern endlich einen einheitlichen Ordnungsrahmen, der Wettbewerb an den richtigen Stellen gewährleistet", sagte Vorstand Gerd Billen in Berlin.
Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht an der Fachhochschule Frankfurt gegründet Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht an der Fachhochschule Frankfurt gegründet
Frankfurt, 23.12.2009: Das Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR) wurde Anfang Dezember an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) gegründet. Es soll unter anderem für Gesundheitsunternehmen, Krankenkassen, die Politik und die interessierte Öffentlichkeit als Ansprechpartner zu wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten des Themenbereichs Gesundheit dienen.

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