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Rubrik: Gesundheit
| Stichwort: Aluminium-(Staub-)Lunge
Umweltlexikon-online.de: Aluminium-(Staub-)Lunge
A., auch Aluminose genannt, tritt durch Einatmen von Aluminiumrauch und sehr feinem Aluminiumstaub auf."Aluminium-(Staub)-Lunge"
Das Lungengewebe bildet sich durch die Reizung mit diesen Partikeln zu narbigem Bindegewebe um, so daß ein Gasaustausch verhindert wird. Dieser Prozeß dauert mehrere Jahre. Krankheitserscheinungen sind Husten, Auswurf und Kurzatmigkeit.
Die Krankheit tritt bei Arbeitern in der Aluminiumindustrie auf (Schleifmittelherstellung, Schweißarbeiten). Die Abgrenzung zum Krankheitsbild der Staublunge (
Die S. ist eine Staublungenerkrankung (Pneumokoniose) mit einer Bindegewebsneubildung.
Silikose
) ist schwierig. 1982 waren 23 Personen aufgrund von A. berentet.
MAK-Wert für
Aluminium ist das dritthäufigste Element (8,13 Prozent) und häufigste Metall der Erdkruste. Es liegt in der Natur hauptsächlich in Form schwerlöslicher Oxide und Silikate in Form von Tonmineralien vor und kommt deswegen nur in Spuren in biologischen Systemen vor.
Aluminium
und Al2O3-
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.
Staub
: 6 mg/m3.
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Stand: 10. Februar 2012
Erstellt: 10. Februar 2012
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