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Umweltlexikon

Die Fangsaison für den im Mittelmeer vom Aussterben bedrohten Roten Tunfisch ist in diesem Jahr vorzeitig beendet.



Der Wissenschaftliche Rat zur Erforschung der Meere (ICES) hat heute seine Bilanz zum Zustand der Fischbestände in der Ostsee und seine Fangempfehlungen für das Jahr 2011 veröffentlicht.


Biolebensmittel sind nicht automatisch gesünder oder schmackhafter als konventionelle Lebensmittel. Nach den test-Qualtiätsurteilen gibt es im Durchschnitt auch sonst keine qualitativen Unterschiede.


Wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung hat foodwatch Strafanzeige gegen Lidl, die Firma Prolactal und das baden-württembergische Verbraucherministerium gestellt.


Rechtzeitig zu Beginn der Grill-Saison liefert PETA Deutschland e.V. praktische Tipps zum Grillen ohne Fleisch.


Auf der am Montag stattfindenden Anhörung des Bundestag-Agrarausschusses wird ein Gutachten vorgestellt, in dem die Abschaffung von Direktzahlungen gefordert wird.


Mehr als 40 in der „Aktion GEN-Klage“ vernetzte Verbände und Organisationen wollen vor dem Europäischen Gerichtshof die Zulassung der umstrittenen Gentech-Kartoffel Amflora kippen.


- Mehr Klarheit zu den Zahlen.

Nitrosamine


N. (N-Nitrosoverbindungen)können sich aus Nitrit und Aminen im Magen-Darm-Trakt bilden.

Nitrit wird bestimmten Nahrungsmitteln wie Wurstwaren (z.B. enthält Salami bis 80 mg Nitrit/kg oder Schinken bis zu 180 mg Nitrit/kg) in Form von Nitrit-Pökelsalz zugesetzt. Besonders kritisch ist eine starke Erhitzung wie etwa das Grillen gepökelter Fleischwaren (z.B. Kasseler) zu beurteilen.

N. können auch in einigen Kosmetika , Arzneimitteln und Tabakrauch (Tagesaufnahme eines Durchschnittsrauchers liegt bei 15 mg) enthalten sein. In Bohrölen und Schneidölen der metallverarbeitenden Industrie ( Metallindustrie ) wurden in Anfang der 90er Jahre noch bis zu 3 Prozent N. gefunden. N. gehören zu den stärksten krebserregenden Substanzen.

Die Gesamtbelastung des Menschen ist aufgrund der physiologischen und umweltspezifischen Bedingungen nur schwer abzuschätzen. Im Tierversuch erzeugten N. bereits bei einer Gesamtaufnahme von 20 mg/kg Körpergewicht über die Lebenszeit verteilt Tumore. 90 Prozent der N. erzeugten im Tierversuch nachweislich Krebs. Epidemiologische Untersuchungen geben Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen hoher Nitrosaminaufnahme und Tumorentstehung beim Menschen.

Stichwortstand 1993

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Aachen, 30.04.2006: Bereits mehr als eine halbe Million Nutzer haben innerhalb von neun Monaten die Homepage der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. besucht, berichtet heute die Leiterin der Geschäftsstelle Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag. Die Nutzung unserer Seite hat sich kontinuierlich gesteigert, so Susanne Sonntag weiter.
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Bonn, 03.07.2008: Der aid-Ernährungsführerschein ist Teil des Nationalen Aktionsplans für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, den die Bundesregierung am 25. Juni 2008 in Berlin vorgestellt hat. In den nächsten drei Jahren wollen sowohl Bundesernährungsminister Horst Seehofer als auch Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt jeweils 15 Millionen Euro für die Umsetzung ihrer Pläne ...
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Köln, 22.05.2008: Bio-Lebensmittel werden nachgefragt wie nie, die Branche boomt. Doch dass die ökologische Ernährungswirtschaft nicht nur einen Beitrag zur Lebensqualität des Verbrauchers, sondern auch zur nachhaltigen Entwicklung leistet, scheint beim Konsumieren oft unterzugehen. Aber gerade das macht Bio so zukunftsfähig.
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