Der Name beruht auf falschen Annahme des Chemikers Cheverul, der 50 Jahre vor der Entwicklung der M. eine Fettsäure M.-säure nannte.
M. wird aus Pflanzenölen und Pflanzenfette hergestelt, wie etwa:
Der Parakautschukbaum ist ein schnellwachsender, in Kultur bis 15 Meter hoher,in Wildnis bis 40 Meter hoher, laubabwerfender Baum, der im Rindenteil von Stamm und Zweigen Latex als Ausgangsprodukt für Naturkautschuk enthält.
Soja
, Sonnenblumen, Erdnuß, Baumwollsaat, Kokos, Palmöl,
Raps zählt zu den wichtigsten einheimischen Ölpflanzen. Der mit Kohl verwandte Raps ist ein- oder zweijährig. Das gelbblühende Kraut wird bis 1,2 Meter hoch und hat lange Pfahlwurzel und einen kräftigen bis zu zwei Meter langen Stängel.
Raps
. Tierfette wie Rindertalg oder hochwertiges Fischöl finden nur noch in geringem Umfang für bestimmte M.-sorten Verwendung.
Öle und
Organische Verbindungen, die aus Glycerin und Fettsäuren aufgebaut sind.
Fette
werden zur M.-Herstellung in einem genau festgelegten Verhältinis zu einer "Fettkombination" zusammengestellt und bereits auf die Bedürfnisse der späteren Spezialm. abgestimmt.
Spezialm. zum Backen bestehen aus Fettraffinat/Fettkomposition,
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
,
Ernährungsphysiologisch ist Milch wegen ihres wertvollen Eiweiß, ihres hohen Calciumgehaltes und ihres leicht verdaulichen Fettes von großer Bedeutung für die menschliche Ernährung.
Milch
und Ingredenzien wie fettlöslichen Vitaminen, Lecithine usw.
Diese Zutaten fließen nach genauer Rezeptur in einen besonderen Mischbehälter, den Premixer. In ihm wird die flüssige M.-mischung gut durchmengt. Danach drücken Hochdruckkolbenpumpen die flüssige M.-mischung zur schonenden Kurzzeiterhitzung in den Pasteur. Hierbei bleiben alle wertvollen Bestandteile erhalten.
Ab der Jahrhundertwende brach der weltweite Siegeszug der M. ein. Durch die historische Entdeckung von Herrn Normann (dass man mit Hilfe von
Wasserstoff gilt wegen seiner sauberen Verbrennung als Energieträger der Zukunft. Er verbrennt zu Wasser, dabei wird kein klimawirksames Kohlendioxid gebildet. Lediglich bei hohen Temperaturen kommt es durch Reaktion mit der Luft zur Bildung von Stickoxiden.
Wasserstoff
flüssige Öle härten kann) wurde es möglich, das Produkt für M. auf der ganzen Welt herzustellen.
M. ist eine Verbindung (Emulsion) aus Stoffen, die sich üblicherweise nicht dauerhaft mischen lassen: Fett und Wasser. In einem komplizierten Mischungsvorgang wird zunächst ein Fettgemisch aus Ölen und festen Fetten vorbereitet. Zu diesem Fettgemisch werden noch fettlösliche
V. sind organische Verbindungen, die für den menschlichen Stoffwechsel lebensnotwendig sind, von diesem aber nicht gebildet werden können und daher mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.
Vitamine
, der Frabstoff Carotin und der Emulgator Lecithin beigefügt. Es entsteht ein flüssiges, wasserhaltiges Gemisch aus Magermilch, Wasser, Salz und Stärke. Wird die Milch zuvor mit Sauermilchbakterien angereichert, so verleiht dies der M. später einen
Lange Zeit waren Bauern die B.-Produzenten. Man schöpfte von der Milchoberfläche den Rahm ab und ließ ihn stehen, bis er mit Hilfe allgemein verbreiteter Milchsäurebakterien sauer wurde.
butter
ähnlichen Geschmack.
M. wird in vielen Variationen angeboten. Jeder Hersteller hat eine eigene Rezeptur mit unterschiedlichen Zutaten, darum eigent sich nicht jede Margarine als Brotaufstrich, zum Kochen oder Braten. So gibt es für fast jeden Verwendungszweck eine spezielle M.
M.-Sorten: - Diätmargarine
- Diät-Pflanzencreme
- Diät-Reformmargarine
- Halbfettmargarine
- Haushalts- oder Standardmargarine
- Pflanzenmargarine
- Pflanzenmargarine aus einer Pflanzenart
- Pflanzenmargarine, linolsäurereich
- Reformmargarine
siehe auch Stichwort
Organische Verbindungen, die aus Glycerin und Fettsäuren aufgebaut sind.
Fette