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Rubrik: Ernaehrung
| Stichwort: Lipide
Umweltlexikon-online.de: Lipide
Sammelbegriff für Fette und fettähnliche Substanzen.L. werden von Tieren und Pflanzen gebildet, aber auch chemisch synthetisiert. Sie sind unlöslich in
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
, jedoch löslich in vielen organischen Lösungsmitteln, z.B.
B. ist der chemische Grundbaustein der Stoffklasse der Aromaten. B. ist eine stark giftige, farblose, brennbare Flüssigkeit, in Wasser wenig löslich, erst unter extremen Bedingungen zersetzbar; B.-Luft-Gemisch explosiv. Gewinnung hauptsächlich aus Erdölraffination, weniger aus Steinkohle und Kokereigas.
Benzol
,
Zumeist leichtflüchtige, brennbare Flüssigkeiten (Dimethylether gasförmig).
Ether
und
C. wird auch als Trichlormethan bezeichnet und ist eine farblose Flüssigkeit mit süßlichem Geruch. Die Löslichkeit in Wasser ist gering, in Alkohol, Ether, Benzin, Benzol und Aceton dagegen gut.{/
Chloroform
(
T. (Chloroform, CHCl3), ein chlorierter Kohlenwasserstoff, ist eine leicht flüchtige, klare Flüssigkeit mit süßlichem Geruch und Geschmack, kaum wasserlöslich, aber gut löslich in organischen Lösemitteln.
Trichlormethan
). In der Natur haben die L. ganz unterschiedliche Funktionen: z.B. als
Die in der Erde lagernden Vorräte an fossilen Brennstoffen und Uran, aus denen heute ca. 90% des Weltprimärenergiebedarfs (Energie) gedeckt wird, bezeichnet man als E..
Energiereserven
, als Zellmembranbestandteile (
Jedes Lebewesen besteht aus Zellen, die von einer biologichen Membran umschlossen sind. An den Membranen laufen viele wichtige biologische Prozese ab, die für die Funktion des gesamten Organismus wichtig sind.
Membran
-L., Struktur-L.), als Vitamine (z.B. Carotin als Vitamin-A-Vorstufe) und als
Körpereigene Regulationsstoffe, Informationsüberträger zwischen den verschiedenen Zellarten des Organismus.
Hormone
(z.B. Steroidhormone). Im deutschen Sprachgebrauch werden als L. nur die eigentlichen
Organische Verbindungen, die aus Glycerin und Fettsäuren aufgebaut sind.
Fette
(Triglyceride aus Glycerin und Fettsäuren) bezeichnet, während die komplexen L. Lipoide genannt werden (z.B. Phosphatide, Glykolipide, Cholesterin).
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Erstellt: 21. Mai 2001