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Umweltlexikon



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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von Fernsehgeräten gewarnt.



Elefantenkuh Sabi dreht die Heizung ab. Und auch Affe, Nashorn und Co. stehen dem Dickhäuter in Sachen Klimaschutz in nichts nach.


Zum Wintersemester 2010/11 bietet das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität in Koblenz erneut eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme zur EU-Wasserrahmenrichtlinie an.


Mit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert.


Kosten-Nutzen-Verhältnisüberzeugt Verbraucher nicht. Die derzeitigen Angebote von intelligenten Stromzählern überzeugen die Verbraucher nicht. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden forsa-Studie im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv).


Mit dem Affen als Tier des Monats Mai möchte der Bundesverband Menschen für Tierrechte die aktuelle Situation von Affen als Versuchstiere in den Fokus stellen.


Ökostrom ist schon lange kein Nischenprodukt mehr. Fast alle großen Energieanbieter und regionale Versorger bieten inzwischen ihren Kunde Ökostromtarife an.

Erdgas


Erdgas ist ein brennbarer, fossiler Energieträger, der in unterirdischen Lagerstätten vorkommt. Das methanreiche Erdgas ist ein Gasgemisch, das man meist gemeinsam mit Erdöl vorfindet. Erdgas entsteht aus abgestorbener Biomasse unter Luftabschluss und hohem Druck.

E. besteht aus niedrigen Kohlenwasserstoffen, vor allem Methan (75-95 Prozent), Ethan und Propan , daneben enthält es u.a. Kohlendioxid und in Spuren Schwefelwasserstoff , die bei der Aufbereitung weitgehend entfernt werden.

E. ist i.d.R. in Verbindung mit der Kohle - bzw. Erdölbildung entstanden. Ausgangsstoffe waren Meeresalgen und andere Wasserpflanzen, v.a. Plankton sowie abgesunkene Urwälder. In komplexen chemisch-biologischen Prozessen sind sie unter hohem Druck und hohen Temperaturen zu E. umgewandelt worden. Es wird auch ein anorganischer Ursprung von E. diskutiert.

E. wird eingesetzt zur Erzeugung von Strom und Wärme ( Kraftwerk , Blockheizkraftwerk, Heizwerk , Wärmepumpe, Heizung ). E. gilt als der umweltfreundlichste fossile Brennstoff, vor allem wegen der geringen Schwefeldioxid - und Kohlendioxid-Emissionen (Kohlendioxid-Problem) bei seiner Verbrennung .

E. (CNG-Compressed Natural Gas ) wird auch als Kraftstoff im gasförmigen Zustand eingesetzt. Sein Hauptbestandteil ist Methan , was im Motorenbetrieb eine höhere Verdichtung erlaubt. E. wird bei einem Druck von 200 bar in speziell entwickelten Druckbehältern gespeichert. Der Kraftstoff E. darf aufgrund unterschiedlicher Drücke auf keinen Fall mit dem Kraftstoff Flüssiggas (8 bar) verwechselt werden. Die Tankssysteme sind deshalb unterschiedlich und verwechslungssicher ausgelegt.

Für den Treibhauseffekt müssen aber neben den Kohlendioxid-Emissionen auch die Methanfreisetzungen bei Gewinnung, Transport und Verteilung berücksichtigt werden, wodurch die Treibhaus-Bilanz von E. nur noch wenig besser ist als die anderer fossiler Brennstoffe.

Haupttreffer:

"Treibhauseffekt" und "Panikmache"
Berlin, 03.08.2008: Am Ende war es knapp: Nur wenige Stimmen trennen den neuen offiziellen Klimasong der Klimaschutzkampagne "Treibhauseffekt" vom Zweitplatzierten "Panikmache". Die Berliner Band Mellow Mark, Pyro Merz & Ruffcats konnte sich mit ihrem Wettbewerbsbeitrag unter den sechs Finalisten durchsetzen und die meisten Herzen der 2.500 "Klimaklicker" gewinnen.
"Waldbrände verstärken den Treibhauseffekt"
München, 29.08.2007: Die Brände in Griechenland wüten verheerend wie noch nie. Warum das Feuer so großen Schaden anrichtet, hat viele Gründe. Die Arbeitsgruppe für Feuerökologie am Max-Planck-Institut für Chemie sieht die Landflucht als Hauptursache. Die Brände in Südeuropa sind die heftigsten seit Jahrzehnten. Das hat mehrere Ursachen.
Treibhauseffekt zerstört Great Barrier Reef Treibhauseffekt zerstört Great Barrier Reef
Baden-Baden, 23.02.2004: 1997/98 hat der letzte große El Nino im Indischen Ozean bis zu 90 Prozent der Korallenriffe zerstört. Weniger stark war damals das Korallensterben am Great Barrier Reef an der Ostküste Australiens.
Treibhauseffekt: Der Tschadsee trocknet aus Treibhauseffekt: Der Tschadsee trocknet aus
Baden-Baden, 04.01.2004: Welche katastrophalen Auswirkungen der Klimawechsel heute in den südlichen Ländern und morgen in den reichen nördlichen Ländern haben kann, zeigt die Entwicklung des Tschadsees an der afrikanischen Länder Ecke zwischen Tschad, Niger, Nigeria und Kamerun.
Treibhauseffekt nützt Nordwestchina Treibhauseffekt nützt Nordwestchina
Baden-Baden, 08.04.2003: Schon früher hatten russische Wissenschaftler darauf hingewiesen, dass der Klimawandel zum Vorteil der Landwirtschaft im kalten Sibirien sei. Dort könne, wenn es wärmer werde, weit mehr wachsen als bisher. Auf eine ähnliche Chance durch den Treibhauseffekt für Nordwestchina weist jetzt ein chinesischer Wissenschaftler hin.

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