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Rubrik: Energie
| Stichwort: Elektronikindustrie
Umweltlexikon-online.de: Elektronikindustrie
In der E. werden an vielen Stellen der Produktion zum Teil sehr giftige Chemikalien (Metalle, Schwermetalle, Lösemittel, Arsenverbindungen) eingesetzt, die über Luft und Wasser in die Umwelt emittiert werden können oder den Menschen direkt am Arbeitsplatz gefährden (s. Tab.). Leckagen in den oft ungesicherten Chemikalientanks stellen eine Gefahr für das
Grundwasser dar.
In einigen Bereichen der E. ist ein Zurückgreifen auf unproblematischere Stoffe möglich. z.B. kann für die Entfettung Citrusfruchtschalenöl verwendet werden.
@Umweltlexikon?-
Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.
Chemikalien
,
(griechisch: metallon = Bergwerk) Lichtundurchlässige, stark glänzende, elektrischen Strom gut leitende chemische Elemente.
Metalle
,
Sammelbezeichnung für Metalle mit einer Dichte von über 4,5 g/cm3.
Schwermetalle
, Lösemittel, Arsenverbindungen, Arbeitsplatz,
Die S. ist eine Staublungenerkrankung (Pneumokoniose) mit einer Bindegewebsneubildung.
Silikose
, Elektrosmog
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Stand: 30. Jänner 2003
Erstellt: 10. Mai 2001