Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von Fernsehgeräten gewarnt.
Mit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert.
Mit dem Affen als Tier des Monats Mai möchte der Bundesverband Menschen für Tierrechte die aktuelle Situation von Affen als Versuchstiere in den Fokus stellen.| Brisantes Leck Berlin, 18.01.2009: Die hessische Atomaufsicht unter Ministerpräsident Roland Koch (CDU) lässt den Atomkraftwerksblock Biblis B weiterlaufen, obwohl dort seit dem 10. Januar Radioaktivität über einen so genannten Dampferzeuger in die Umgebung entweicht. Wie der Betreiber RWE und das hessische Umweltministerium meldeten, ereignete sich in Biblis B am 10. Januar eine "geringfügige Heizrohrleckage" in einem Dampferzeuger des Atomkraftwerks. |
| Mit Sicherheit nicht sicher Hamburg, 19.07.2007: Trotz der angeblich hohen Sicherheitsstandards ist es in Atomkraftwerken immer wieder zu Störfällen gekommen. Allein in den deutschen Atomkraftwerken hat es seit 1965 über 5.600 meldepflichtige Ereignisse gegeben. Trotz der erheblichen Sicherheitsrisiken und trotz der ungelösten Entsorgung des radioaktiven Atommülls versuchen die Betreiber, ihre Atomanlagen solange wie möglich am Netz zu halten. Der Grund: ... |
| Was geschah am 12.9.1986? Berlin, 28.12.2006: Risikogebiet Elbmarsch. Seit Ende der 80er Jahre erkranken dort statistisch gesehen mehr Kinder an Leukämie als irgendwo sonst auf der Welt. Von offizieller Seite gibt es dazu keine Erklärung. Am Nordufer der Elbe stehen in Sichtweite das KKW Krümmel und das Kernforschungszentrum GKSS. Die Bürgerinitiative gegen Leukämie in der Elbmarsch e.V., die Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. und .... |
| Gorleben: Mit Sicherheit nicht sicher Gorleben, 12.11.2006: Kurz bevor die diesjährigen Castortransporte das Wendland erreichen, präsentiert Greenpeace eine Studie, die belegt, dass Gorleben als Endlager für hochradioaktiven Müll nicht geeignet ist. Die auf der Pressekonferenz der BI Lüchow-Dannenberg vorgestellte Studie zeigt, dass Kriterien, die die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe für die Eignung von Salzstöcken als Endlager formuliert .... |
| Medizinische Strahlenbelastung reduzieren Berlin, 19.09.2006: Die Anwendung ionisierender Strahlung und radioaktiver Stoffe in der medizinischen Diagnostik verursacht den größten Anteil der künstlich erzeugten Strahlenbelastung der Bevölkerung in Deutschland. Eine wesentliche Ursache ist die Zunahme an Untersuchungen mittels der Computertomographie. |
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