Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor vermeintlichen Schnäppchen beim Kauf von Fernsehgeräten gewarnt.
Mit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert.
Mit dem Affen als Tier des Monats Mai möchte der Bundesverband Menschen für Tierrechte die aktuelle Situation von Affen als Versuchstiere in den Fokus stellen.| Heisses Gemüse Berlin, 12.06.2007: Die Grillsaison hat begonnen. Damit der Genuss von Gegrilltem nicht der Gesundheit schadet, gibt Ihnen die VERBRAUCHER INITIATIVE einige Tipps. "Tropft Fett oder Fleischsaft in die Glut von Holzkohlegrills, entstehen polyzyklische (ringförmige) aromatische Kohlenwasserstoffe. Diese so genannten PAK sind stark krebserregend", erläutert Laura Groche, Ernährungsreferentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. |
| REACH: Kaum geboren, schon geschwächt Hamburg, 14.12.2006: Das Europäische Parlament in Straßburg beschließt ein neues Chemikaliengesetz (REACH) und reflexartig zieht die Chemische Industrie - vertreten durch ihren Verband VCI - alte Hasen aus dem Hut: Kosten und Aufwand drohten und die Konkurrenzfähigkeit werde leiden. Doch ist das neue EU-Gesetz tatsächlich der Tiger, vor dem die große Chemische Industrie zittern müsste? |
| Pro Jahr sterben 60 Säuglinge durch Tabakrauch Heidelberg, 08.12.2005: Tabakrauch in Innenräumen ist keine Belästigung, sondern eine Gesundheitsgefährdung mit Todesfolgen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Krebsforschungszentrum in seiner neuesten Publikation. "Passivrauch enthält giftige Substanzen wie Blausäure, Ammoniak und Kohlenmonoxid, aber auch eine Vielzahl krebserregender Stoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, N- Nitrosamine, aromatische Amine, Benzol, Vinylchlorid, Arsen, Cadmium, Chrom und das radioaktive Isotop Polonium 210". |
| Giftstoffe belasten immer noch Kinderspielzeug Hamburg, 28.08.2005: Nach wie vor stecken jede Menge Weichmacher in Spielwaren. Das hat das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) von Baden-Württemberg in Stuttgart festgestellt. Auf die gefährlichen Weichmacher stieß das Amt sowohl in Kunstoffpuppen und Spielfiguren aus Plastik als auch in bunten Plastikbändern - den so genannten Scoubidous. |
| Heißes Gemüse Berlin, 26.05.2005: In Vorfreude auf den Sommer haben viele schon die Düfte von Holzkohle und Grillfleisch in der Nase. Denn mit den ersten warmen Abenden wird auch die Grillsaison wieder eröffnet. Damit der Genuss von Gegrilltem nicht der Gesundheit schadet, gibt Ihnen die VERBRAUCHER INITIATIVE einige Tipps. |
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