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Rubrik: Chemie_Prozesse
| Stichwort: Ionenaustauscher
Umweltlexikon-online.de: Ionenaustauscher
I. sind feste Substanzen, an die bestimmte Ionen gebunden sind. In einer Lösung enthaltene Ionen können dann gegen eine entsprechende Menge der am I. gebundenen Ionen ausgetauscht werden. Grundgerüst des I. ist ein hochpolymerer Stoff. Starke Verbreitung finden I. in der Elektroindustrie, in der Lebensmittelindustrie und im Haushalt zur Wasserenthärtung (Wasserhärte, Waschmaschine).
Jede Spülmaschine enthält einen I., der zur Enthärtung die Calcium- und Magnesiumionen des kalkhaltigen Wassers gegen die im I. gebundenen Natriumionen austauscht. Bei Verwendung zu Trinkwasserzwecken ist starkes Keimwachstum auf den I. sowie die Abgabe geringer Mengen gesundheitsbedenklicher Stoffe problematisch. Zudem werden die Gewässer durch die
Wiederherstellung.
Regeneration
mit Kochsalz stark belastet.
Anlagen in der
Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor).
Industrie
müssen mit großen Mengen Salzsäure und Natronlauge regeneriert werden.
Trinkwasser darf nicht unter 1,5 mmol/l (8,4 Grad d; Wasserhärte) enthärtet werden und für
(englisch und französisch: sodium) Chemisches Element der I. Hauptgruppe, Symbol Na, Ordnungszahl 11, Schmelzpunkt 97,8 Grad C, Siedepunkt 882,9 Grad C, Dichte 0,97 g/cm3. Leichtmetall, das an feuchter Luft sofort oxidiert.
Natrium
muß ein Grenzwert von 150 mg/l eingehalten werden.
@Umweltlexikon?-
Teilchen, die eine oder mehrere positive oder negative elektrische Ladungen (Elektrizität) tragen.
Ionen
,
siehe Natriumchlorid.
Kochsalz
,
Wäßrige Lösung von Natriumhydroxid.
Natronlauge
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