Startseite
|
Rubrik: Chemie_Prozesse
| Stichwort: Autotrophie
Umweltlexikon-online.de: Autotrophie
Autotrophe Organismen, wie z.B. höhere Pflanzen, sind in der Lage, sich alle für ihren Bau und ihren Betrieb notwendigen Verbindungen aus anorganischer Substanz aufzubauen und auch die
Als Energie wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von Energie sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische Energie, die sich ineinander umwandeln lassen.
Energie
aus Quellen ihrer unbelebten Umgebung (
Strahlung ist Energie, die in Form von Wellen bzw. Teilchen ausgesandt wird. Als Strahlung bezeichnet man die elektromagnetische Strahlung dazu gehören Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, Licht, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, und die beim radioaktiven Zerfall entstehende Teilchenstrahlung, wozu Alphastrahlung, Betastrahlung und Neutronenstrahlung gerechnet werden (ionisierende Strahlung).
Strahlung
, chemische Potentialdifferenzen), z.B. mit Hilfe von
C. ist der grüne Blattfarbstoff, der im Prozeß der Photosynthese die Energie des Sonnenlichts aufnimmt (absorbiert) und in biochemische Energie überführt.
Chlorophyll
in der
In einem komplexen Prozess, Photosynthese genannt, zerlegen diese Lebewesen mit Hilfe von Sonnenlicht und ihrer Blutfarbstoffe, vor allem den grünen Chlorophyllen, Wasser in seine Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff.
Photosynthese
, zu beziehen.Ihnen stehen die
heterotrophen Organismen (
Begriff aus der Ökologie.
Konsumenten
) gegenüber, die auf die von den autotrophen Organismen (
P. (= autotrophe Organismen) bauen mit Hilfe von Lichtenergie (grüne Pflanzen, Photosynthese) oder mittels chemischer Energie (manche Bakterien) aus energiearmen anorganischen Stoffen komplizierte energiereichere organische Verbindungen auf.
Produzenten
) produzierten organischen Verbindungen in ihrem Energiestoffwechsel angewiesen sind.
Weitere Meldungen zum Thema "Autotrophie":
9064 Aufrufe seit August 2009
Stand: 1. März 2012
Erstellt: 10. Februar 2012