Erstmals wollen Vertreter von Kommission, Parlament und Rat der EU den illegalen Import von Hölzern und Holzprodukten europaweit regeln.
Der Internationale Koordinierungsrat des UNESCO-Programms Der Mensch und die Biosphäre (MAB) wird im nächsten Jahr in Deutschland tagen.
Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene fordern zusammen mit dem WWF die deutschen Kinderbuchverlage auf, ihre Produktion verantwortlich zu gestalten.
Klimaschutz im Wald muss die Interessen der Waldbewohner und den Schutz der Biodiversität berücksichtigen. Dies ist die Hauptforderung von CARE und WWF.
Rund 65.000 junge Aale wird Ministerin Ilse Aigner in der Havel aussetzen, mit dem Ziel, den Bestand der Tiere in den Flüssen zu stärken.| Lebensraum Totholz - Gestaltung und Naturschutz im Garten Darmstadt, 09.07.2010: Totholz ist die Grundlage für neues Leben und einer der wertvollsten Lebensräume überhaupt. Denn das tote Holz zersetzt sich in Wald und Natur zu wertvollem Humus für junges Grün. Die Artenvielfalt der beteiligten Pflanzen, Tiere und Pilze ist überwältigend. |
| Mutterboden, Dämmstoffe und Medikamente aus Holz Frankfurt, 04.06.2009: Bisher bleibt das Potenzial von Holz als nachwachsendem Rohstoff größtenteils ungenutzt: So landet die Grundsubstanz Lignin, die ein Drittel des Holzes ausmacht, zu 95 Prozent in den Öfen der Zellstofffabriken. Doch Lignin kann mehr sein als Brennstoff, zum Beispiel ein hochwertiger Humusersatzstoff. |
| Internationale Grüne Woche: Mehr Klimaschutz auf Acker, Ladentheke und Küchentisch Berlin, 17.01.2008: Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mehr Einsatz der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft beim Klimaschutz. "Was wir heute essen und wie es produziert wird, entscheidet über das Klima von morgen", so Vorstand Gerd Billen. "Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft können einen maßgeblichen Beitrag leisten und ihre Treibhausgase drastisch reduzieren." |
| Studie: Fußball-EM sollte Mehrwegbecher einsetzen - Bioplastik fällt in der Ökobilanz durch Bern/Wien/Bonn, 05.12.2007: Mehrwegbecher-Systeme sind Einweg-Lösungen ökologisch deutlich überlegen. Kompostierbare Einwegbecher aus nachwachsenden Rohstoffen schneiden nicht besser ab als herkömmliche Einwegbecher. Das zeigt eine von den Umweltministerien Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in Auftrag gegebene vergleichende Ökobilanz für die Fußball-Europameisterschaft 2008. |
| Spaniens sterbende Steineichen - und der Agrarrebell aus Österreich Köln, 30.05.2007: Ein Pilotprojekt in einer Finca in der Extremadura zeigt Wege für die Rettung der selten werdenden Eichen auf. Früher, so sagt man, konnten Eichhörnchen vom Norden Spaniens bis in den Süden gemütlich von Baumkrone zu Baumkrone springen. Das können sie schon lange nicht mehr: das ganze Gebiet wird immer lichter und öder. |
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