Startseite
|
Rubrik: Boden
| Stichwort: Bodentypen
Umweltlexikon-online.de: Bodentypen
Die unterschiedlichen B. sind durch bestimmte Bodenhorizont-Kombinationen gekennzeichnet.Da der
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
einer ständigen Veränderung (
B. ist die Veränderung der Eigenschaften der Bodenbestandteile und ihrer Schichtung in Abhängigkeit von der Art des Ausgangsgesteins (weich, hart; basisch, sauer) und der Dauer und Art des Einflusses der Klimafaktoren, des Grund- oder Stauwassers, der Flora und Fauna sowie menschlichen Einwirkungen.
Bodenentwicklung
) unterliegt, sind die Übergänge zwischen den B. fließend.
In der Bodensystematik Deutschlands unterscheidet man u.a.:
Rendzina: flachgründiger, basischer A-C-
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
(
Führt man einen senkrechten Schnitt durch einen Boden, so wird ein Profil erkennbar, das von unterscheidbaren Schichten, den B., gebildet wird.
Bodenhorizonte
) z.B. an Berghängen;
Braunerde: typischer
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
mitteleuropäischer Wälder mit ausgeprägtem A-B-C-Profil ohne scharfe Übergänge, stellt oft nur kurze Zwischenstadien dar;
Schwarzerde: dunkelgefärbter
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
der Steppe und Waldsteppe mit einem mächtigen humusreichen Mineralhorizont im Oberboden;
Bleicherde (Podsole): saurer
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
in Nadelwäldern oder Heidegebieten, der im A-Horizont durch Auswaschungen ausgeblichen und im B-Horizont durch Einwaschungen bis zur Wasserundurchlässigkeit verfestigt ist;
Gleyboden: grundwasserbeeinflußter
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste.
Boden
, der im Bereich des Grundwassers (Reduktionszone) grau-schwarz und oberhalb der Grundwasserlinie (Oxidationszone) rostartig gefärbt ist.
10546 Aufrufe seit August 2009
Stand: 17. März 2006
Erstellt: 15. Mai 2001