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Umweltlexikon

Film über tierschutzgerechtes Management


Erstmals wollen Vertreter von Kommission, Parlament und Rat der EU den illegalen Import von Hölzern und Holzprodukten europaweit regeln.


Nie zuvor hat sich das Leben auf unserem Planeten so rasch verändert, wie in den vergangenen hundert Jahren. Immer mehr Lebensräume werden unbewohnbar, Tier- und Pflanzenarten sterben in geradezu unheimlichem Tempo aus.


Der Internationale Koordinierungsrat des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB) wird im nächsten Jahr in Deutschland tagen.


Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene fordern zusammen mit dem WWF die deutschen Kinderbuchverlage auf, ihre Produktion verantwortlich zu gestalten.


Klimaschutz im Wald muss die Interessen der Waldbewohner und den Schutz der Biodiversität berücksichtigen. Dies ist die Hauptforderung von CARE und WWF.


Rund 65.000 junge Aale wird Ministerin Ilse Aigner in der Havel aussetzen, mit dem Ziel, den Bestand der Tiere in den Flüssen zu stärken.



Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet.

Bodenhorizonte


Führt man einen senkrechten Schnitt durch einen Boden , so wird ein Profil erkennbar, das von unterscheidbaren Schichten, den B., gebildet wird.

Die B. sind verschieden in Farbe, Grad der Verwitterung und Mineralisierung wie auch Humifizierung ( Humus ) und stellen oftmals innerhalb eines Bodenprofils unterschiedliche Zustände der Bodenentwicklung dar. Die B. werden je nach ihren chemisch/physikalischen Eigenschaften und ihrer Lage im Bodenprofil mit definierten Buchstabensymbolen benannt:

L = Laubstreu aus weitgehend unzersetztem organischen Material;
O = Horizont bestehend aus organischem Material;
A = Mineralhorizont im Oberboden;
B = Mineralhorizont im Unterboden;
C = Ausgangsgestein der Bodenbildung;
h = humusreich;
v = verwittert.

Haupttreffer:

Wieviel Boden braucht der Mensch? Wieviel Boden braucht der Mensch?
München, 22.08.2010: Jeder sechste Mensch auf der Welt hat nicht genug zu essen, insgesamt wird die Zahl der Hungernden weltweit inzwischen auf etwa eine Milliarde geschätzt; das 21. Jahrhundert wird schon als „Hungerjahrhundert“ bezeichnet. Ein Grund für diese alarmierende Entwicklung ist nicht zuletzt unser sorgloser Umgang mit dem Fundament unserer Existenz, der Ressource Boden.
Raubbau von begrenzten Bodenschätzen im pazifischen Raum Raubbau von begrenzten Bodenschätzen im pazifischen Raum
Zellingen, 02.12.2009: Schon in der Kolonialzeit wurden die Bodenschätze der pazifischen Inseln, ohne Rücksicht geplündert. Oft waren die Erträge schon nach wenigen Jahren erschöpft und karge Mondlandschaften entstanden. Aus Kostengründen sind auch heute noch Renaturierungen selten. Gerne wird Raubbau mit Wohlstand für alle und vor allem für die Region begründet, doch allzu oft gehen nur wenige als Gewinner aber ein Großteil als Verlierer daraus hervor.
SPD-Wahlwerbung - Bodenlose Frechheit SPD-Wahlwerbung - Bodenlose Frechheit
Berlin, 21.09.2009: In einer kürzlich verbreiteten Wahlzeitung der SPD wirbt die Partei mit einem Statement der WWF-Klimachefin Regine Günther und suggeriert, die Umweltschützerin und der WWF würden zur Wahl der SPD aufrufen. Unter dem Slogan "Den Richtigen wählen – Prominente Unterstützung für Frank-Walter Steinmeier“ veröffentlichte die Partei Zitate von diversen Personen des öffentlichen Lebens.
Mutterboden, Dämmstoffe und Medikamente aus Holz Mutterboden, Dämmstoffe und Medikamente aus Holz
Frankfurt, 04.06.2009: Bisher bleibt das Potenzial von Holz als nachwachsendem Rohstoff größtenteils ungenutzt: So landet die Grundsubstanz Lignin, die ein Drittel des Holzes ausmacht, zu 95 Prozent in den Öfen der Zellstofffabriken. Doch Lignin kann mehr sein als Brennstoff, zum Beispiel ein hochwertiger Humusersatzstoff.
Muscheln - einzigartiges Klimaarchiv am Meeresboden Muscheln - einzigartiges Klimaarchiv am Meeresboden
Mainz, 25.06.2008: Wer demnächst in seinem Sommerurlaub am Meer eine Muschelschale findet, wird wohl kaum wissen, dass er damit ein einzigartiges Klimaarchiv in den Händen hält. Univ.-Prof. Dr. Bernd Schöne jedoch offenbaren die harten Kalkschalen einen Blick tief in die Vergangenheit unserer Erde und vor allem einen Einblick in das Klima vergangener Zeiten.

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