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Rubrik: Bauen_Wohnen
| Stichwort: Silikone
Umweltlexikon-online.de: Silikone
S., richtiger Polysiloxane genannt, sind wichtige synthetische Polymere mit je nach Molekulargröße flüssigen, öligen oder harzartigen Eigenschaften, thermisch und chemisch resistent mit vielfältigen Anwendungsfeldern.Herstellung über störfallpotente Silane und umweltgefährdende Chlorkohlenwasserstoffe (Chlorierte
K. Verbindungen der organischen Chemie aus Kohlenstoff und Wasserstoff, meist in einem Gerüst aus Kohlenstoffatomen. Während beispielsweise Propan ein kettenförmiger K. ist, ist Benzol ein ringförmiger K.
Kohlenwasserstoffe
). Die im Baubereich eingesetzten Dichtungsmassen aus S. sind in den meisten Fällen mit teilweise problematischen Stoffen weichgemacht (
W. sind feste oder flüssige, organische Verbindungen, die als Additive eine weichmachende Wirkung auf Kunststoffe, Textilien, Lacke, Zellglas und Dichtungsstoffe ausüben.
Weichmacher
).
1991 wurden Westdeutschland ca. 1,3 Mio t S. produziert.
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Erstellt: 7. Mai 2001