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Rubrik: Bauen_Wohnen
| Stichwort: Kalkputz
Umweltlexikon-online.de: Kalkputz
Der K. besteht aus dem Bindemittel Kalk, und den Zuschlägen Kalksteinmehl und Sand, ggf. auch Traß. Aufgrund der Abbindungsart des Kalkes werden die Verarbeitungsschritte und das Einsatzgebiet festgelegt. Unter den angewandten Kalken unterscheidet man: Luftkalk, Wasserkalk, hydraulischer
K. ist ein traditioneller Baustoff zur Herstellung von Mörtel, Putz, Estrich, Anstrichen und Kunststeinen.
Kalk
und hochhydraulischer
K. ist ein traditioneller Baustoff zur Herstellung von Mörtel, Putz, Estrich, Anstrichen und Kunststeinen.
Kalk
. Der wesentliche Unterschied dieser Baukalksorten besteht in ihrem Anteil an ungebundenem, löschbarem Calciumoxid, der vom Luftkalk mit fast 100% zum hochhydraulischen
K. ist ein traditioneller Baustoff zur Herstellung von Mörtel, Putz, Estrich, Anstrichen und Kunststeinen.
Kalk
auf nahezu 0% abnimmt.
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen.
Luft
- und Wasserkalke werden für den Innenputz verwendet, hydraulischer und hochhydraulischer
K. ist ein traditioneller Baustoff zur Herstellung von Mörtel, Putz, Estrich, Anstrichen und Kunststeinen.
Kalk
für Außenputze.
Der K. als Innenputz bindet
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.
Schadstoffe
, wirkt desinfizierend sowie ausgleichend auf Raumfeuchte und Oberfläche und wird als warm empfunden. Der K. als Außenputz ist feuchte-resistent, eine schlagregensichere Ausführung ist möglich, sehr elastisch und gut geeignet auf Wänden mit Wärmedämmung. Für beide Anwendungsgebiete ist er eine langlebige und empfehlenswerte Wandbeschichtung. Bei der Verarbeitung kann K. bei fehlender Schutzbekleidung evtl. Verätzung und Maurerkrätze führen.
Stichwortstand: 1993
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Stand: 6. Februar 2003
Erstellt: 18. Mai 2001