Startseite
|
Rubrik: Bauen_Wohnen
| Stichwort: Holzwolleleichtbauplatten
Umweltlexikon-online.de: Holzwolleleichtbauplatten
Aus dem Rohstoff Fichtenholz und den Zusätzen Zement oder Magnesia als Bindemittel sowie Bittersalz als Schutzimprägnierung hergestellte Platte. Wird als Putzträger und Dämmaterial eingesetzt. Durch die grobporige Struktur sind H. nicht winddicht und müssen je nach Einbauort mit Mörtel oder
P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin.
Papier
abgedeckt werden. Man muß zwischen den magnesit- und zementgebundenen H. unterscheiden. Letztere sind spröder und schwerer, aber preiswerter. Gegen H. bestehen keine ökologischen Bedenken, lediglich bei zementgebundenen H. kann leicht erhöhte Radioaktivität auftreten (
radioaktive Baustoffe).
Baustoffklasse (
Aufsehenerregende Gebäude- sowie Tunnelbrände in den Alpen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Wie aktuell am 25. Oktober 2001 im Schweizer Gotthard-Straßentunnel, bei dem zwei Lastwagen kollidierten, in Flammen aufgingen und mindestens zehn Menschen starben.
Brandschutz
), Wärmeleitfähigkeit und Wärmespeicherzahl:
Der Wärmedurchgangskoeffizient, auch kWert genannt, ist ein Maß für den Wärmestrom, der bei einer Temperaturdifferenz von 1 Kelvin durch ein 1 m2 großes Bauteil fließt. Einheit: W/m2K
k-Wert
Stichwortstand: 1993
Weitere Meldungen zum Thema "Holz":
4705 Aufrufe seit August 2009
Stand: 22. Februar 2012
Erstellt: 17. Mai 2001