Chemische, Konservierungsmittel, die Holz vor der Zerstörung durch Pilze (Schimmelpilze), Bakterien, Insekten u.a. Tiere schützen sollen. H. kommen zum Einsatz bei frischgefälltem Holz und zum Schutz von Bauteilen. H. werden unterteilt in wasserlösliche
S. sind Verbindungen, die aus Ionen aufgebaut sind, wobei anorganische S. entweder aus Metall-Kationen oder dem Ammonium-Ion NH4+ (Ammoniak) und aus Säurerest-Anionen bestehen.
Salze
und ölige Mittel. Die
S. sind Verbindungen, die aus Ionen aufgebaut sind, wobei anorganische S. entweder aus Metall-Kationen oder dem Ammonium-Ion NH4+ (Ammoniak) und aus Säurerest-Anionen bestehen.
Salze
umfassen
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe.
Chrom
-,
Chemisches Element der VII. Hauptguppe (Halogene), Symbol F, Ordnungszahl 9, Schmelzpunkt -219,6 Grad C, Siedepunkt -188,1 Grad C, schwach grünlich-gelbes, stechend riechendes, giftiges, stark ätzendes Gas (F2).
Fluor
-,
Chemisches Element der I. Nebengruppe, Symbol Cu, Ordnungszahl 29, Schmelzpunkt 1.083 Grad C, Siedepunkt 2.395 Grad C, ist ein Schwermetall und Halbedelmetall.
Kupfer
-,
A. ist ein weitverbreitetes Halbmetall, das sich weltweit in fast allen Umweltmedien nachweisen lässt. Belastungen der Umwelt sind v.a. auf die Verarbeitung von arsenhaltigen Erzen und Metallen zurück zuführen.
Arsen
und Borverbindungen, die öligen Mittel
Teerpräparate und H. auf
Lösemittelbasis. Nur die Borverbindungen sind "relativ ungefährlich". Die anderen H. können zu chronischen Vergiftungen führen, meist durch Ausgasen von giftigen Bestandteilen (
P. (PCP) ist ein desinfizierendes und pilztötendes Pulver. P. wurde bis Mitte der 80er Jahre u.a. zur Konservierung (Holz- und Bautenschutz, Lacke, Farben, Klebstoffe, Textilien, Leder und Zellstoff) und als Zwischenprodukt in der Farb- und Arzneimittelindustrie und als Pflanzenschutzmittel sowie in Bor- und Schneidölen eingesetzt.
Pentachlorphenol
,
L. gehört zu der Gruppe der Organochlorpestizide, ist umweltstabil, d.h. ist schwer abbaubar, weltweit in allen Medien analytisch nachweisbar und reichert sich in der Nahrungskette an.
Lindan
).
Problematisch ist die Verwendung von Fluorsalzen wegen der damit verbundenen
Fluorwasserstoff-Emissionen sowie von
Fungiziden wie
P. (PCP) ist ein desinfizierendes und pilztötendes Pulver. P. wurde bis Mitte der 80er Jahre u.a. zur Konservierung (Holz- und Bautenschutz, Lacke, Farben, Klebstoffe, Textilien, Leder und Zellstoff) und als Zwischenprodukt in der Farb- und Arzneimittelindustrie und als Pflanzenschutzmittel sowie in Bor- und Schneidölen eingesetzt.
Pentachlorphenol
, Tributylzinn-Verbindungen,
Stark giftiges Insektizid aus der Stoffgruppe der chlorierten Kohlenwasserstoffe (z.B. Compo Tannenschutz, Parasiten-Staub, Thiodan).
Endosulfan
,
Dichlorfluanid, Phenylquecksilberoleat u.a.
Nach den
Umweltleitlinien der Chemischen Industrie wird
P. (PCP) ist ein desinfizierendes und pilztötendes Pulver. P. wurde bis Mitte der 80er Jahre u.a. zur Konservierung (Holz- und Bautenschutz, Lacke, Farben, Klebstoffe, Textilien, Leder und Zellstoff) und als Zwischenprodukt in der Farb- und Arzneimittelindustrie und als Pflanzenschutzmittel sowie in Bor- und Schneidölen eingesetzt.
Pentachlorphenol
seit 1985 nicht mehr in H. eingesetzt. Bei der Verwendung von
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe.
Chrom
-,
Chemisches Element der I. Nebengruppe, Symbol Cu, Ordnungszahl 29, Schmelzpunkt 1.083 Grad C, Siedepunkt 2.395 Grad C, ist ein Schwermetall und Halbedelmetall.
Kupfer
- und Arsensalzen besteht die Gefahr des Auswaschens bzw. Ausblühens.
Nach neuen Untersuchungen sind chemische Holzschutzmittel in Gebäuden nur in seltenen Fällen notwendig.
Insgesamt werden bei HSM-Salzen etwa 25, bei den übrigen HSM 50 verschiedene
B. (Pestizide) ist der Oberbegriff für Chemikalien, die zur Bekämpfung lebender Organismen eingesetzt werden.
Biozide
eingesetzt. Gehäuft treten dabei Borverbindungen, Chromsalze und
P. sind Insektizide, die in ihrer Molekülstruktur dem aus Chrysanthemenblüten gewonnenen Pyrethrum synthetisch nachgebaut sind. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass P. wesentlich giftiger, fettliebend und stabiler sind. Es gibt mehr als 1.000 verschiedene P.. Zu den wichtigsten Wirkstoffen zählen Pyrethrin, Deltamethrin, Cypermethrin und Permethrin.
Pyrethroide
auf.
In modernen Wohnungen herrscht ein
Als R. bezeichnet man das Mikroklima (Klima) in einem Raum in eines Gebäudes. Das R. wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflußt.
Raumklima
, das einer Ausgleichsfeuchte von 8 Prozent des Holzes entspricht. Unter 20 Prozent Holzfeuchte ist kein Pilzbefall möglich und unter 10 Prozent kein Insektenbefall. Nur im nicht ausgebauten Dachstuhl herrscht eine Holzausgleichsfeuchte von durchschnittlich 15 Prozent, weshalb dort ein Insektenbefall nicht ausgeschlossen werden kann. Schädlinge können hier mit Fliegengittern etc. vom Holz ferngehalten werden.
Bei einem ausgebauten Dachgeschoß kann im völlig mit
Wärmedämmstoffen eingehüllten Holz kein Befall auftreten (
DIN 68800). Im öffentlichen Bau müssen für statisch beanspruchte Bauteile H. verwandt werden, die amtlich geprüft und zugelassen sind (ca. 300 Mittel). Weiterhin gibt es etwa 2.000 nicht überprüfte Mittel auf dem Markt.
Eine Überprüfung der Wirksamkeit, sowie der Gesundheitsgefährdung ist laut Gesetz nicht vorgeschrieben. Sinnvoller als der Einsatz von H. und ausreichend sind konstruktive Maßnahmen zum Holzschutz (
Die Lebensdauer und damit die Gebrauchstauglichkeit von Holz und Holzwerkstoffen wird durch den konstruktiven, chemischen (Imprägnierung) und/oder physikalischen (Anstrich) Holzschutz verlängert.
Konstruktiver Holzschutz
). Im Falle eines Schädlingsbefalls sollte möglichst nur das zugelassene Heißluftverfahren durchgeführt werden.
@Umweltlexikon?- DIN 68800,
H. ist ein alterprobtes Holzschutzmittel, welches heute noch in Tirol angewendet wird.
Holzaschenlauge