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Rubrik: Bauen_Wohnen
| Stichwort: Gipsputz
Umweltlexikon-online.de: Gipsputz
Der G. besteht aus den Bindemitteln Naturgips oder REA-Gips und aus den Zuschlägen Sand und Kalk. Zusätze, z.B. Methylcelluslose, oder Füllstoffe, z.B. Perlite, werden v.a. den Fertigputzen beigemischt. Der G. wird als Innenputz eingesetzt. Er läßt sich gut und einfach verarbeiten und wird meist maschinell als Maschinenputz aufgetragen. Es ist ein sehr langlebiger
P. (mineralischer) ist eine aus Sand, Wasser und einem Bindemittel (Lehm, Kalk, Gips, Zement) bestehende Mörtelschicht, die ein- oder mehrschichtig auf Wände und Decken aufgetragen wird.
Putz
, der jedoch nicht in Feuchträumen eingesetzt werden darf. Der G. zeichnet sich durch sein gutes
Sorptionsvermögen, hohe Wasseraufnahme und Wasserabgabe aus. G. sollte, um seine Eigenschaften voll entfalten zu können, nicht geglättet, sondern abgefilzt werden.
Stichwortstand: 1993
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Stand: 16. Februar 2012
Erstellt: 16. Februar 2012