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Rubrik: Bauen_Wohnen
| Stichwort: Baubiologie
Umweltlexikon-online.de: Baubiologie
Die Baubiologie ist die Lehre von der ganzheitlichen Beziehung zwischen Lebewesen in der Wohn-Umwelt.Der Schwerpunkt liegt bei der Baubiologie auf ganzheitlich im Sinne von umfassend oder integral. Ganzheitlich bringt das schöpferische Prinzip der Vollkommenheit, Reife und Freiheit zum Ausdruck. Erst in den letzten drei Jahrzehnten, in denen zunehmend der negative Einfluss künstlicher Baumaterialien und Versorgungssysteme sowie die Nachteile zeitsparender Bautechniken erkannt wurden, begann man dem gesunden, menschengerechten Bauen wieder Wert zu zuerkennen.
Häufig wird daher in der Baubiologie vom Raum/Gebäude als der "Dritten Haut" des Menschen gesprochen (1. Haut, 2.
Die Materialien, die zur Herstellung von K. verwendet werden, können aus natürlichen Rohstoffen (Wolle, Baumwolle, Seide, Leinen etc.) oder aus synthetischen Rohstoffen (Polyamid, Polyacryl etc.) sein.
Kleidung
). Einige der durch die Baubiologie gewonnenen Erkenntnisse sind naturwissenschaftlich nicht verifiziert. Die subjektive Erfahrung spielt bei der Baubiologie eine große Rolle, da z.B.
Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Baustoffe
oder die Raumgestaltung nicht allein objektiv beurteilt werden können.
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Stand: 13. Februar 2012
Erstellt: 13. Februar 2012