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Rubrik: Abfall
| Stichwort: Hydrozyklon
Umweltlexikon-online.de: Hydrozyklon
Als H. bezeichnet man die zur Zeit leistungsfähigste Anlage zur Sortierung von Kunststoffgemischen; eine sortenreine Rückgewinnung der Polyolefine ist möglich. Nach dem Zermahlen des angelieferten Gemischs werden die Kunststoffschnitzel in
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.
Wasser
aufgerührt und in einer Zentrifuge aufgrund ihrer spezifischen Dichte getrennt. Aus der Polyolefin-Fraktion lassen sich wieder relativ hochwertige Produkte herstellen. Als Probleme bei diesem Verfahren sind die
siehe Atommüll, Abfall, kommunale Abfallbeseitigung, Abwässerreinigung
Entsorgung
der anfallenden Reststoffe sowie die Notwendigkeit eines geschlossenen Wasserkreislaufs zu nennen. In Deutschland werden nach erfolgreichem Betrieb einer Pilotanlage in Blumenrod (Lkr. Coburg) mit 4.000 t/a mehrere Anlagen betrieben bzw. errichtet.
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Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.
Recycling
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Erstellt: 17. Mai 2001