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Abschirmung
A. nennt man Schutzeinrichtungen, die insb. Menschen vor ionisierender Strahlung schützen sollen. [weiter]

Aktivierung
Erzeugung von Radionukliden durch die Einwirkung von Teilchenstrahlung, insbesondere Neutronenstrahlung. [weiter]

Aktivität
Die A. eines radioaktiven Stoffes gibt die Zahl der pro Sekunde zerfallenen Atomkerne an. [weiter]

Alphastrahlung
Eine Möglichkeit des radioaktiven Zerfalls (Radioaktivität) ist der Alphazerfall, bei dem bestimmte Radionuklide, die Alphastrahler, Heliumkerne mit einer Geschwindigkeit von etwa 15.000 km/sec (entspricht einer Energie von etwa 3 MeV) aussenden. [weiter]

Anreicherung
(radioaktiver Stoffe in Organismen) Erhöhung der Konzentration von Stoffen in biologischen Systemen. [weiter]

Atombombe
siehe Atomwaffen
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Atomenergie
Umgangssprachliche Bezeichnung für die Energie, die aus der Spaltung von Atomkernen hervorgeht. [weiter]

Atomgesetz
Das A. von 1959 (in der Fassung von 1985) regelt in Deutschland den rechtlichen Rahmen für die Erforschung, Entwicklung und großtechnische Nutzung der Kernenergie (Kernkraftwerk, Wiederaufarbeitung) zu friedlichen Zwecken. [weiter]

Atomkraftwerk
Umgangssprachliche Bezeichnung für Kernkraftwerk, die physikalisch nicht korrekt ist, denn nicht das Atom, sondern der Atomkern wird gespalten. [weiter]

Atommüll
Sämtliche radioaktive und radioaktiv verstrahlte Materialien, die bei der Nutzung von Radioaktivität durch den Menschen anfallen und keine weitere Verwendung finden, werden Atommüll genannt. [weiter]

Atomtransporte
siehe Brennstoffkreislauf [weiter]

Atomwaffen
Waffen, die durch Kernspaltung (Uran, Plutonium) oder durch Kernfusion (Wasserstoffbombe, Neutronenbombe Neutronenstrahlung) Energie in Form von Hitze, Druckwellen und ionisierender Strahlung freisetzen (Akute Strahlenschäden). [weiter]

Atomwaffentests
Zwischen 1945 und 1991 wurden von den fünf Nuklearmächten USA, UdSSR, Frankreich, England und China über 1.900 A. durchgeführt. [weiter]

Ausbreitung
Die in Luft, Wasser oder Boden verdünnten Emissionen werden als A. bezeichnet. [weiter]

Becquerel
Maßeinheit für den radioaktiven Zerfall von Atomkernen (Aktivität). [weiter]

Berstschutz
Baukonzept für einen Kernreaktor, bei dem der Reaktordruckbehälter mit einem Stahlbetonmantel umgeben wird, um ein Auseinanderbrechen (Bersten) des Druckbehälters zu verhindern. [weiter]

Bestrahlung
In der Umgangssprache wird unter B. eine, oft z.B. beim Hals-Nasen-Ohrenarzt vorgenommene, Wärmebestrahlung verstanden. [weiter]

Betastrahlung
Betastrahlung (auch ß-Strahlung geschrieben) ist eine Art von ionisierender Strahlung. Sie entsteht beim radioaktiven Betazerfall von Atomkernen, und besteht aus Betateilchen (Elektronen). [weiter]

Brüter
Der einzige geplante deutsche B. steht in Kalkar. Der ehemaliger Betreiber war die Schnell-Brüter-Kernkraftwerk GmbH (SBK).
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C-14
Kohlenstoff-14 ist das wichtigste radioaktive Isotop des Kohlenstoffs und ein Radionuklid, welches natürlichen und künstlichen Ursprung hat. [weiter]

Curie
nach der französischen Kernphysikerin benannte Einheit für die Aktivität radioaktiver Stoffe. [weiter]

Diffuse Himmelsstrahlung
siehe Globalstrahlung [weiter]

Druckwasserreaktor
siehe Kernkraftwerk [weiter]

Elektrosensible
Als Elektrosensible werden Menschen bezeichnet, die körperliche Beschwerden auf das Vorhandensein von elektrischen, magnetischen oder elektromagnetischen Feldern (EMF) zurückführen. [weiter]

Endlager
siehe Atommüll [weiter]

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Umweltlexikon-online.de ist ein Projekt des KATALYSE Institutes, Köln
in Kooperation mit der André Sepeur Medienberatung, Saarlouis
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