Erstmals wollen Vertreter von Kommission, Parlament und Rat der EU den illegalen Import von Hölzern und Holzprodukten europaweit regeln.
Der Internationale Koordinierungsrat des UNESCO-Programms Der Mensch und die Biosphäre (MAB) wird im nächsten Jahr in Deutschland tagen.
Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene fordern zusammen mit dem WWF die deutschen Kinderbuchverlage auf, ihre Produktion verantwortlich zu gestalten.
Klimaschutz im Wald muss die Interessen der Waldbewohner und den Schutz der Biodiversität berücksichtigen. Dies ist die Hauptforderung von CARE und WWF.
Rund 65.000 junge Aale wird Ministerin Ilse Aigner in der Havel aussetzen, mit dem Ziel, den Bestand der Tiere in den Flüssen zu stärken.| Agrarfabrik | |
| Der Begriff A., seit Ende der 70er Jahre fester Bestandteil des Jargons kritischer Medien bzw. politischer Polemik, wurde zunächst in engem Zusammenhang mit den Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) der ehemaligen DDR gebraucht. [weiter] | |
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| Agrarpolitik | |
| Festgeschriebenes Ziel der A. in Deutschland und der EG ist es, die Existenz bäuerlicher Familienbetriebe zu sichern. [weiter] | |
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| Agrarwende | |
| Die BSE-Krise hat gezeigt, dass es in der Landwirtschaft nicht mehr weiter gehen kann wie bisher. Der Ausweg soll nun die Agrarwende bringen. [weiter] | |
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| Agrochemikalien | |
| Oberbegriff für die in der Landwirtschaft verwendeten Chemikalien. [weiter] | |
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| Akarizide | |
| Substanzen zur Bekämpfung von Milben. [weiter] | |
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| Aldrin | |
| A. ist ein Insektizid, das 1948 von der Hyman Company unter dem Handelsnamen Octalene auf den Markt gebracht wurde. [weiter] | |
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| Algen | |
| Artenreiche Abteilung des Pflanzenreichs. Niedere, autotroph lebende Pflanzen aus einzelnen Zellen oder Zellverbänden, die zumeist im Wasser, aber auch im Boden leben. [weiter] | |
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| Alternativer Landbau | |
| Zum A. zählen alle Landbewirtschaftungsformen, die auf die Anwendung von Mineraldüngern, chemischen Pflanzenschutzmitteln (biologische Schädlingsbekämpfung) sowie Futtermittelzusätzen verzichten. [weiter] | |
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| Anbau, biologischer | |
| Ökologischer Landbau [weiter] | |
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| Antibiotika | |
| Antibiotika sind Stoffwechselprodukte von Mikroorganismen, die Bakterien bekämpfen. Ihre Eigenschaften können bakteriostatisch (hemmung der Vermehrung), bakterizid (Tötung)oder bakteriolytisch (Tötung udn Auflösung)sein.
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| Arnika | |
| Arnika ist eine mehrjährige Pflanze mit aufrechtem, flaumig behaartem Stengel (20 bis 50 cm), lanzettlichen dichthaarigen bodenanliegenden Rosettenblättern und gelben Einzelblütenköpfen. [weiter] | |
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| Artenvielfalt | |
| Artenvielfalt ist die biologische Vielfalt von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen.
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| Artgerechte Tierhaltung | |
| Die Artgerechte Tierhaltung ist eine möglichst an den ursprünglichen Verhaltensweisen und Lebensraumbedingungen der domestizierten Tiere orientierte Form der Tierhaltung. [weiter] | |
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| Atrazin | |
| Von den Herbiziden (Unkrautvernichtungsmitteln) der bekannteste und bisher, vor allem im Maisanbau, am häufigsten eingesetzte Wirkstoff. [weiter] | |
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| Aufforstung | |
| A. ist das künstliche Bewalden von nicht oder nicht mehr mit Wald bewachsenen Flächen durch Pflanzung junger Bäume oder Saat von Samen. [weiter] | |
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| Bakterizide | |
| Chemische Mittel zur Abtötung von Bakterien. [weiter] | |
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| Baldrian | |
| Baldrian ist eine ausdauernde formenreiche Pflanze von 50-180 cm Höhe mit lanzettlichen gefiederten Blättern und rötlichen endständigen, rispigen Schirmdoldenblüten. [weiter] | |
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| Basilikum | |
| Basilikum ist eine stark verzweigte, 50 cm hohe Pflanze mit großen, gestielten, eiförmigen, gesägten Blättern und weißen Lippenblüten. [weiter] | |
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| Batteriehaltung | |
| B. ist die Form der Massentierhaltung bei Hühnern. [weiter] | |
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| Baumwolle | |
| Baumwolle ist ein einjähriger, meist bis zu 1,2 Meter hoch kultivierter Busch mit dichter basaler Verzweigung und langgestielten, behaarten, 3 bis 7-lappigen Blättern und kurzgestielten, in den Blattachseln sitzenden Blüten. [weiter] | |
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| Bestrahlung von Lebensmitteln | |
| siehe: Lebensmittelbestrahlung [weiter] | |
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| Binnenfischerei | |
| siehe: Fischerei [weiter] |
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| Bio-Kennzeichnungsverordnung | |
| Europäische Regelungen zur Kennzeichnung von landwirtschaftlichen und verarbeiteten Produkten und des ökologischen Landbaus von 1991.
siehe: EU-Bio-Kennzeichnungsverordnung [weiter] |
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| Biodiesel | |
| In einer Ökobilanz des ifeu-Institutes (2003) wurde nachgewiesen, dass beim Einsatz von einem Liter B. 2,2 Kilogramm Treibhausgase eingespart werden. Für die Handhabung des Produktes Biodiesel sprechen seine gute biologische Abbaubarkeit und die daraus resultierende niedrige Wassergefährdung [weiter] | |
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| Biogas | |
| B. gehört zu den regenerativen Energiequellen. B. entsteht beim bakteriellen Abbau von organischem Material (z.B. pflanzliche und tierische Abfälle) unter Luftabschluß in Anwesenheit von Wasser und innerhalb eines Temperaturbereiches von 20 bis 55 Grad C. [weiter] | |
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