Umweltlexikon
Film über tierschutzgerechtes Management

Erstmals wollen Vertreter von Kommission, Parlament und Rat der EU den illegalen Import von Hölzern und Holzprodukten europaweit regeln.
Nie zuvor hat sich das Leben auf unserem Planeten so rasch verändert, wie in den vergangenen hundert Jahren. Immer mehr Lebensräume werden unbewohnbar, Tier- und Pflanzenarten sterben in geradezu unheimlichem Tempo aus.

Der Internationale Koordinierungsrat des UNESCO-Programms Der Mensch und die Biosphäre (MAB) wird im nächsten Jahr in Deutschland tagen.

Rund 20.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene fordern zusammen mit dem WWF die deutschen Kinderbuchverlage auf, ihre Produktion verantwortlich zu gestalten.

Klimaschutz im Wald muss die Interessen der Waldbewohner und den Schutz der Biodiversität berücksichtigen. Dies ist die Hauptforderung von CARE und WWF.

Rund 65.000 junge Aale wird Ministerin Ilse Aigner in der Havel aussetzen, mit dem Ziel, den Bestand der Tiere in den Flüssen zu stärken.
Mit insgesamt 5.000 Euro ist der Hochwasserpreis der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. dotiert, der sich vorallem an Kunstschaffende auch über den Mitgliedsbereich der HWNG Rhein hinaus richtet.
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Rad |
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R. (radiation absorbed dose) ist die alte Einheit für die Energiedosis.
Radioaktivität und Strahlung, Maßeinheiten [weiter] |
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Radikale |
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Äusserst reaktionsfähige, kurzlebige chemische Spaltprodukte, die sofort mit anderen Molekülen weiterreagieren. Sie entstehen dadurch, dass die Bindungen in einem Molekül, die stets durch ein Elektronenpaar gebildet werden, so aufgetrennt werden, dass jedes Bruchstück ein Elektron enthält. [weiter] |
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Radioaktive Baustoffe |
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Radioaktive Belastung aus Baustoffen erfolgt zum einen durch Gammastrahlung (hauptsächlich durch die Radionuklide Kalium-40, Thorium-232, Radium-226), zum anderen durch Abgabe des radioaktiven Edelgases Radon in die Innenraumluft. [weiter] |
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Radioaktive Nuklide |
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R. sind instabile Atomkerne oder Nuklide, die dem radioaktiven Zerfall unterliegen (Radioaktivität). Sie wandeln sich direkt oder über radioaktive Zwischenprodukte (Tochternuklide) in stabile Nuklide um. [weiter] |
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Radioaktivität |
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Mit Radioaktivität wird die Eigenschaft bestimmter Atomkerne ( Radionuklide) bezeichnet, von selbst, ohne äussere Einwirkung zu zerfallen (radioaktiver Zerfall) und dabei eine für den Zerfall charakteristische ionisierende Strahlung auszusenden ( Alpha-, Beta-, Gamma-, Röntgen-, Neutronenstrahlung). [weiter] |
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Radionuklid |
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R. sind instabile Atomkerne oder Nuklide, die dem radioaktiven Zerfall unterliegen (Radioaktivität). [weiter] |
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Radium |
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(Lateinisch: radius = Strahl), chemisches Element der II. Hauptgruppe, radioaktives Metall (Radioaktivität, Radionuklid)), chemisches Symbol Ra, Ordnungszahl 88, Schmelzpunkt etwa 700 Grad C, Siedepunkt 1.140 Grad C, Dichte 5,5 g/cm3. [weiter] |
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Radon |
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R. ist ein radioaktives Edelgas, Ordnungszahl 86, R. entsteht durch natürlichen Zerfall von Radium. R. ist die wichtigste Quelle der natürlichen Strahlenbelastung des Menschen. [weiter] |
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Radonkuren |
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Anwendung von Radon zu therapeutischen Zwecken. Heilanzeigen von R. sind z.B. rheumatische Erkrankungen, Gelenk und Wirbelsäulenerkrankungen und Arthrosen. [weiter] |
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Radverkehrsplan |
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Das Bundesverkehrsministerium stellte am 24. April. 2002 den ersten Nationalen Radverkehrsplan vor. Nachfolgend werden die Ziele des Planes für den Zeitraum 2002 bis 2012 vorgestellt. [weiter] |
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Raffinerie |
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In R. wird aus rohem Erdöl durch Destillation v.a. Benzin und Heizöl gewonnen. [weiter] |
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Raps |
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Raps zählt zu den wichtigsten einheimischen Ölpflanzen. Der mit Kohl verwandte Raps ist ein- oder zweijährig. Das gelbblühende Kraut wird bis 1,2 Meter hoch und hat lange Pfahlwurzel und einen kräftigen bis zu zwei Meter langen Stängel.
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Rapsöl |
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R. wird aus geschroteten Samen durch Pressung und Extraktion und anschließender Raffination mit Schwefelsäure gewonnen. [weiter] |
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Rat der Sachverständigen für Umweltfragen |
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Durch Erlaß vom 28.12.1971 beim (damals für den Umweltschutz zuständigen) Bundesinnenminister eingerichtetes Gremium zur periodischen Begutachtung der Umweltsituation und deren Entwicklungstendenzen in Deutschland sowie zur Erleichterung der Urteilsbildung bei allen umweltpolitisch verantwortlichen Instanzen und der Öffentlichkeit. [weiter] |
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Rationelle Energienutzung |
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Unter R. bzw. rationeller Energieversorgung versteht man alle Technologien, die Energie mit hohem Wirkungsgrad nutzen bzw. die Energie in möglichst großem Maße dem eigentlichen Nutzziel (z.B. Stromerzeugung oder Wohnraumbeheizung) zuführen. [weiter] |
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Räuchern |
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Neben dem Trocken und Salzen gehört das Räuchern zu den ältesten Methoden der Lebensmittelkonservierung. [weiter] |
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Rauchgas |
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Unter dem Begriff R. werden die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe sowie der Müllverbrennung entstehenden und in die Atmosphäre abgeleiteten Stäube und Gase (z.B. Schwefeldioxid und Stickoxide) zusammengefaßt. [weiter] |
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